Der Anführer der jeminitischen Miliz, Abdul Malik al-Huthi, präsentiert sich als Beschützer Gazas und ahmt dabei Manier und Sprache von Hassan Nasrallah nach.
In einem Interview kritisierte der ehemalige Präsident Michel Aoun die Hisbollah für ihren aggressiven Kurs gegenüber Israel, der den Libanon in einen Krieg mit seinem südlichen Nachbarstaat zu stürzen droht.
Berichten zufolge wird die Hamas von der Hisbollah unter Druck gesetzt, in einem möglichen Abkommen mit Israel ihre bisherigen weitreichenden Forderungen fallen zu lassen.
Die Hisbollah-Mitglieder seien libanesische Staatsbürger, denen auch die UNO nicht per Resolution vorschreiben könne, die grenznahen Gebiete zu Israel zu verlassen.
Der Hisbollah-Kommandant Ali Muhammad al-Dabs hat zahlreiche Terroroperationen gegen den Staat Israel organisiert, geplant und ausgeführt, erklärte die israelische Armee.
Unlängst kam es in Beirut zu einem Treffen zwischen dem deutschen Geheimdienst und der Hisbollah zur weiteren Vorgangsweise der Terrorgruppe gegenüber Israel.
Der maronitische Patriarch des Libanons protestierte am Sonntag im Namen der Bevölkerung gegen die von der Hisbollah provozierte Eskalation der Spannungen mit Israel.
Immer mehr Libanesen kommen zu der Erkenntnis, dass die Hisbollah ihr Land in einen Krieg zu stürzen droht, während sie selbst für Frieden mit Israel plädieren.
Im Libanon mehren sich die Stimmen gegen die Anwesenheit von Hamas-Mitgliedern, deren Präsenz sich in zerstörerischem Ausmaß auf die Souveränität des Landes auswirke.
Abi Najem kritisierte mit scharfen Worten die militärischen Angriffe der terroristischen Hisbollah auf Israel und deren angemaßte Deutungshoheit im Libanon.
Es könnte mehrere Kriege erfordern, aber die islamische Nation müsse diese »künstliche Entität« loswerden, erklärte der Hisbollah-Funktionär Hachem Safieddine.