Um im Libanon die Kämpfe zu beenden, müsse zuallererst die UN-Resolution 1701 aus dem Jahr 2006 umgesetzt werden, erklärte der israelische Außenminister.
Der Tod des Hisbollah-Führers Nasrallah beeinflusst die öffentliche Meinung im Iran, eine Änderung der Regime-Politik ist trotzdem äußerst unwahrscheinlich.
Während Medien und Politiker mit ernsten Mienen Horrorszenarien an die Wand malen, feiern zahlreiche Menschen im Nahen Osten den Tod Hassan Nasrallahs.
Nicht nur die Tagesschau präsentierte ihrem Publikum zu Israels Militärschlägen gegen die Hisbollah »alternative Fakten«, vor denen sogar Donald Trump erblassen würde.
Viele Syrer erinnern sich noch allzu gut an die Gräueltaten der libanesischen Terrorgruppe während des Bürgerkriegs zur Unterstützung von Baschar al-Assad.
Die Hisbollah verschärft ihre antiisraelische Rhetorik und behauptet, ihre anhaltenden Angriffe dienten der Verteidigung des Libanons und nicht nur der Unterstützung der Hamas.
Das prominenteste Ziel des Luftangriffs vom letzten Freitag war der Leiter der militärischen Operationen der Hisbollah und Kommandeur der Eliteeinheit Radwan.
Ein wichtiges Sprachrohr Putins berichtet, der israelische Agent »Makhshir Kesher« (Funkgerät), stecke hinter der Explosion der Pager von Hisbollah-Kämpfern.