Der Wiedervorlage eines Anfang der Woche in der Knesset gescheiterten Gesetzesentwurfs dürfte die letzte Chance für Israels krisenhafte Regierungskoalition sein.
Noch nie hat sich der russische Präsident für eine seiner Taten oder Wortmeldungen entschuldigt. Nun sah er sich gezwungen, zu den antisemitischen Äußerungen seines Außenministers Stellung zu nehmen.
Von Dana Ben-Shimon / Lilach Shoval. Israels Außenminister hatte die Sicherheitskräfte am Rande der Jerusalemer Altstadt besucht, was von der Hamas als »gefährliche Eskalation« bezeichnet wurde.
Israels Angewiesenheit auf Russlands Duldung seiner Luftschläge gegen iranische Stellungen in Syrien macht es dem Land nicht leicht, sich explizit auf die Seite der Ukraine zu stellen.
Laut Israels Premier Naftali Bennett zeichne sich bei den Atomverhandlungen mit dem Iran ein Deal ab, der die Region noch unsicherer und gefährlicher machen werde.
Das Strafverfahren gegen Israels Ex-Premier könnte mit einem Vergleich enden. Das wäre das Ende seiner Laufbahn und vielleicht auch der derzeitigen Regierung.
Die Teilnahme Israels an internationalen Veranstaltungen könnte durch die Kampagnen der Palästinenser und antiisraelischer Organisationen beeinträchtigt werden.
Yair Lapid erklärte, dass Israel ein Atomabkommen mit Teheran nicht generell ablehne, sondern nur dann, wenn es keine Möglichkeit einer echten Kontrolle biete.
Von Ariel Kahana. „Es ist nicht nur Israels Pflicht, gegen den Hamas-Terror vorzugehen, sondern die Pflicht der gesamten internationalen Gemeinschaft“, sagte Yair Lapid.
Diese Woche stellte Israels Außenminister eine Strategie für den Gazastreifen vor, mit der er der Hamas und den anderen Terrorgruppen dort das Wasser abgraben möchte.
Als Grund nennt Außenminister Lamamra unter anderem den Marokkobesuch von Israels Außenminister, auf dem Lapid sich feindlich gegenüber Algerien geäußert habe.
Die neue israelische Regierung hat die ersten Wochen überstanden und macht das, was Israel zu brauchen scheint: Sie arbeitet ruhig und ohne große Spektakel.