Wie der Tod von Jina Mahsa Amini, die vor vier Jahren wegen unzureichender Verschleierung von der Sittenpolizei umgebracht wurde, den Iran für immer veränderte.
Während die Regierung aktuell nicht in der Lage ist, die Verschleierungspflicht rigoros durchzusetzen, ist der Hidschab doch die letzte Bastion des Regimes.
Während sich die offizielle Politik des Iran auf die Hidschab-Pflicht nicht geändert hat, ist die Regierung aktuell nicht in der Lage, diese auch durchzusetzen.
Die Nutzung von modernster Überwachungstechnologie hat ein Instrument geschaffen, um die Rechte von Frauen im Iran systematisch zu verletzen und einzuschränken.
Das im Winter 2024 noch verzögerte neue strenge Hidschab-Gesetz soll laut iranischem Parlamentssprecher Mohammed Bagher Ghalibaf jetzt doch umgesetzt werden.
Das Regime im Iran nutzt elektronische Mittel, um Frauen zu verfolgen, die gegen die Kopftuchpflicht verstoßen, wie ein Bericht des UN-Menschenrechtsbüros festhält.
Im Iran, in dem nahezu täglich eine neue Krise entsteht, haben die Abgeordneten des Parlaments nur ein Anliegen, nämlich das korrekte Tragen des Hidschabs.
Das neue Gesetz zur Zwangsverschleierung ist ein Symbol religiöser Tyrannei und der Fortsetzung eines oberflächlichen Reformismus des iranischen Mullah-Regimes.
Online-Videomaterial zeigt, wie Frauen von der Sittenpolizei belästigt und bestraft werden, weil sie gegen die Kleidervorschriften des Regimes verstoßen haben.
Die iranischen Sicherheitsbehörden haben die Familie unter extreme Kontrolle gestellt, um jegliche Veröffentlichung von Informationen und öffentliche Stellungnahme zu verhindern.