Die Nutzung von modernster Überwachungstechnologie hat ein Instrument geschaffen, um die Rechte von Frauen im Iran systematisch zu verletzen und einzuschränken.
Das im Winter 2024 noch verzögerte neue strenge Hidschab-Gesetz soll laut iranischem Parlamentssprecher Mohammed Bagher Ghalibaf jetzt doch umgesetzt werden.
Das Regime im Iran nutzt elektronische Mittel, um Frauen zu verfolgen, die gegen die Kopftuchpflicht verstoßen, wie ein Bericht des UN-Menschenrechtsbüros festhält.
Im Iran, in dem nahezu täglich eine neue Krise entsteht, haben die Abgeordneten des Parlaments nur ein Anliegen, nämlich das korrekte Tragen des Hidschabs.
Das neue Gesetz zur Zwangsverschleierung ist ein Symbol religiöser Tyrannei und der Fortsetzung eines oberflächlichen Reformismus des iranischen Mullah-Regimes.
Online-Videomaterial zeigt, wie Frauen von der Sittenpolizei belästigt und bestraft werden, weil sie gegen die Kleidervorschriften des Regimes verstoßen haben.
Die iranischen Sicherheitsbehörden haben die Familie unter extreme Kontrolle gestellt, um jegliche Veröffentlichung von Informationen und öffentliche Stellungnahme zu verhindern.
Der iranische Präsident Ebrahim Raisi kündigte verschärftes Vorgehen gegenüber Frauen an, die sich weigern, in der Öffentlichkeit ihr Haar zu bedecken.
Von Moritz Fryczewski & Initiative »Free Iran Now« Kassel. Am Beispiel einer Verschleierungs-Anprobe in der Kölner Schildergasse wird erklärt, warum das Kopftuch mehr als nur »ein Stück Stoff« ist.