Mit einer Briefkampagne setzt sich Amnesty International für das palästinensische Mädchen „Janna Jihad“ ein. Was die Menschenrechtsorganisation dabei verschweigt.
Der von den Taliban verfasste Film „Victorious Force 3“ gibt nicht nur den USA die Schuld an 9/11, sondern ist auch eine Lobeshymne auf die eigenen „Mäyrtyrer“-Truppen.
Ehemaliger Al-Qaida-Rekrutierer sagt, der Westen habe mit seinem raschen Abzug aus Afghanistan den Terrorgruppen weltweit einen großen Propagandasieg beschert.
Der Sieg der Taliban zeige, dass der Djihad der einzige Weg sei, das Recht wiederzustellen und Eindringlinge und Besatzer zu vertreiben, erklärte al-Qaida.
Laut Abd Al-Aziz Al-Khazraj Al-Ansari hätten die Taliban bewiesen, dass man nur mit Jihad und Gewaltanwendung den Sieg erringen und seine Ziele erreichen könne.
Die Terrorvereinigungen im Gazastreifen geben laufend Zahlen der Verletzten und Toten heraus. Dabei verschwiegen sie, dass darunter längst nicht nur Zivilisten sind.
Außerdem verherrlichen die untersuchten Schulbücher den Dschihad und das Märtyrertum und propagieren ein Neo-Osmanentum, das die Türkei als Weltmacht sieht.
Ein palästinensischer Politikforscher erklärte, sollte ein islamischer Staat errichtet werden, würde er mit Krieg dafür sorgen, dass der Islam die Erde regiere.
Die VAE und Bahrain werden sich „vor Allah verantworten“ dafür müssen, dass sie Abkommen mit dem jüdischen Staat unterzeichnet haben, erklärt der Kleriker Muhammad Ahmad Hussein.
Das Mitglied des Rates für Kulturrevolution sprach sich auch dafür aus, rassistische Konflikte in den USA zu schüren, um das Land so zu Fall zu bringen.