Der Sekretär des Fatah-Zentralkomitees, Jibril Rajoub, bezichtigt die Nachkommen der NS-Opfer, einen Holocaust an der Bevölkerung des Gazastreifens zu begehen.
Von Israel Kasnett. Obwohl die Palästinensische Autonomiebehörde augenscheinlich hart gegen Terrorgruppen in Teilen des Westjordanlands vorgeht, warnen Experten, sich nicht täuschen zu lassen.
Freundschaft mit Israel zu proklamieren, ist einfach. Aber wieviel ist diese Freundschaft wert, wenn die engen »Freunde« auf einem Auge blind für Holocaustleugnung und Terrorunterstützung sind?
Die Fatah stellt die Bedingung an die Hamas, sich vom international agierenden Islamismus zu distanzieren, damit es zu einer Annäherung beider Fraktionen kommen könne.
Von Dana Ben-Shimon. Fatah-Funktionäre stellen die politischen Entscheidungen des Palästinenserführers infrage, da sie befürchten, dadurch der Hamas gegenüber ins Hintertreffen zu geraten.
Nicht zum ersten Mal vergleichen Angehörige der Palästinensischen Autonomiebehörde israelische Politiker mit Joseph Goebbels und israelische Gefängnisse mit NS-Todeslagern.
Der Generalsekretär des Fatah-Zentralkomitees Jibril Rajoub erklärte, die Palästinenser könnten die „Spielregeln“ ändern, wobei „alle Optionen offen“ seien.
Von Redaktion Audiatur Der hochrangige Fatah-Funktionär Jibril Rajoub hat die Situation in den palästinensischen Städten im Westjordanland und im Gazastreifen mit der Vernichtung von Juden im Todeslager Auschwitz während des Holocaust verglichen. Rajoub, der Generalsekretär des Fatah-Zentralausschusses, machte die Behauptung in einem Interview mit dem saudischen Nachrichtensender Al-Hadat, so die…
„Die Partei von Mahmoud Abbas, die Fatah, hat zum Jahrestrag der Angriffe vom 11. September 2001 eine widerliche Karikatur veröffentlicht, die die 2978 Menschen, die bei den Anschlägen getötet wurden, verspottet. Besonders unverschämt ist dabei, dass Osama bin Laden den tödlichsten Terroranschlag der Geschichte seinerzeit mit der ‚Sache der Palästinenser‘…
Von Alex Feuerherdt Die FIFA hat den Präsidenten des palästinensischen Fußballverbandes, Jibril Rajoub, für ein Jahr aus dem Verkehr gezogen – wegen der Aufstachelung zu Hass und Gewalt. Rajoub hatte öffentlich dazu aufgerufen, Trikots und Poster des argentinischen Fußballers Lionel Messi zu verbrennen, sollte Argentinien in Jerusalem zu einem Länderspiel…