Bei seinem Besuch in Ostjerusalem sagte der amerikanische Präsident dem Auguste-Viktoria-Krankenhaus eine finanzielle Unterstützung in Millionenhöhe zu.
Laut einer Studie steigt die Zahl jener Palästinenser in Ostjerusalem, die sich ein Leben als israelische Staatsbürger statt unter einem palästinensischen Regime vorstellen können.
Der Islamgelehrte bekräftigte in seiner letzten Freitagspredigt, dass der Islam auf palästinensischem Boden niemals Homosexualität und Sittenlosigkeit anerkennen werde.
In der afghanischen Hauptstadt haben die Taliban eine Kopie des Jerusalemer Felsendoms errichtet, um die »Verbundenheit der beiden Städte« zu demonstrieren.
Bei einer militärischen Veranstaltung versicherte der Oberbefehlshaber der Revolutionsgarden seinen Soldaten die baldige Zerstörung Saudi-Arabiens und Israels.
Nachdem es am Sonntag beim Jerusalemer Flaggenmarsch zu antiarabischen Aktionen durch Kundgebungsteilnehmer gekommen war, wird in Israel ein Verbot rechtsgerichteter Gruppen gefordert.
Noch bevor am kommenden Sonntag der sogenannte Flaggenmarsch zelebriert wird, gibt es heftige Kontroversen innerhalb Israels und vehemente Drohungen seitens der Hamas.
In palästinensischen Schulbüchern werden Juden und deren Geschichte höchst selektiv und dämonisierend dargestellt. Der Holocaust kommt darin nicht vor.
Der Vize-Chef der Hamas im Gazastreifen war zum Al-Quds-Tag in Teheran eingeladen, wo er sich für die iranische Unterstützung im »Kampf gegen Israel« bedankte.
Islamischer Gelehrter fabulierte bei Ramadan-Lektion in Al-Aqsa-Moschee von einem islamischen Staat, der zur Vernichtung Israels eigene Waffensysteme produzieren müsse.