Stefan Frank sprach mit Tuvia Tenenbom über die Vorurteile, die gegenüber streng orthodoxen Juden herrschen und darüber, dass Konvertiten, wie so oft, die Hundertzwanzigprozentigen sind.
Bei einem Treffen anlässlich der UN-Generalversammlung in New York im September bestätigte Fidschis Premierminister die Entscheidung über eine Botschaftseröffnung in Jerusalem.
Von Baruch Yedid. Geht es nach der Parteivorsitzenden Sundus El-Khot, werden die Integration in die Gemeinde und das israelische Bildungssystem das Leben der Araber verbessern.
Mit Gewehrkugeln und einem Brandanschlag machte die Fatah von Mahmoud Abbas im Jerusalemer Viertel Kafr Aqab deutlich, was sie von der Idee friedlicher Koexistenz hält.
Von Baruch Yedid. Ein Fatah-Aktivist aus Ostjerusalem hofft mit einer arabischen Liste zehn Mandate erringen und einen bedeutenden Wandel in der Stadt herbeiführen zu können
Inspiriert von der Geschichte des jüdischen Volkes knüpfen indigene Aktivisten kulturelle Verbindungen zwischen den amerikanischen Ureinwohnern und Israel.
Wie irreal der ideologische Kampf gegen Israel ist, zeigte der Präsident des Palästinensischen Nationalrats bei einer Rede zum sogenannten »Nakba-Tag« in Algerien.
Von Alan Baker und Lenny Ben-David. Jordanische Beamte haben sich an der Aufwiegelung beteiligt und unter anderem die Lüge verbreitet, Israel wolle die Al-Aqsa-Moschee zerstören.
Von Yoni Ben Menachem. Obwohl Israel versicherte, den Status quo einzuhalten, verurteilte Jordanien den jüdischen Staat für die Vorfälle auf dem Tempelberg und beschuldigte ihn der Eskalation.
Von Joshua Marken. Der Disput über die Sicherheitslage auf dem Tempelberg köchelt weiter, während Israel den jordanischen Außenminister beschuldigt, die Flammen zu schüren.