Die New York Times bezeichnete vergangenen Herbst die jordanische Vertreibung jüdischen Lebens aus der Jerusalemer Altstadt als Schutz gegen „Disneyfizierung“.
Ein Video zum Al-Quds-Tag zeigt Hüte orthodoxer Juden, die durch ein überschwemmtes Jerusalem treiben, und endet mit einem Vernichtungsaufruf Khomeinis.
Wegen der anhaltenden Corona-Pandemie wird der Iran in diesem Jahr seine al-Quds-Aufmärsche, auf denen die Vernichtung Israels gefordert wird, nicht abhalten.
Mit einer hoch komplexen Operation ermöglichte Israel, dass eine der wichtigsten Zeremonien des orthodoxen Christentums trotz der Pandemie abgehalten werden konnte.
Theoretisch hätte der Nachfolger Trumps die Möglichkeit, die US-Botschaft wieder zurück nach Tel Aviv zu verlegen. Praktisch ist das aber sehr unwahrscheinlich.
Der Friedensplan komme nicht durch, erklärte seine Fatah-Partei und forderte die Palästinenser auf, „Palästina mit ihrem Blut und ihrer Seele zu verteidigen“.