Von Micha Danzig. Während der Jerusalemer Stadtteil unlängst unter dem Namen Sheikh Jarrah berühmt wurde, war er 2000 Jahre lang ein Großteils jüdisches Viertel – bis 1948.
Mit den Raketen, die die Hamas gestern aus dem Gazastreifen Richtung Jerusalem abfeuerte, stellt die Terrororganisation handfest unter Beweis: Sie hat aufgerüstet!
Passiert ist immer nur dann etwas, wenn man Israel beschuldigen kann. Passiert sind also Unruhen in Jerusalem. Wegen Sheikh Jarrah, sind die. Sheikh wer?
Das Mitglied des Politbüros der Hamas und ehemalige Innenminister Fathi Hammad forderte die Bevölkerung Jerusalems auf, „die Köpfe der Juden abzuschneiden“.
Die Hamas fordert Israel auf, seine Sicherheitsmaßnahmen zur Kontrolle der Unruhen in Jerusalem gänzlich einzustellen. Das Land bereitet sich auf Raketenangriffe vor.
Palästinenser attackierten israelische Sicherheitskräfte mit Steinen und Feuerwerkskörpern, diese versuchten, die Randalierer zurückzudrängen und die Ausschreitungen zu beenden.
Wie die gewaltsamen Ausschreitungen auf dem Tempelberg und die Auseinandersetzungen um die Häuserräumungen im Ostjerusalemer Viertel Sheikh Jarrah einzuordnen sind.
Von Yaakov Lappin. Auch die Hamas weiß, dass der wahre Grund für die Absage die Angst von Mahmud Abbas war, die Wahlen wie schon 2006 wieder zu verlieren.
In einer Freitagspredigt forderte der Imam von Miami zudem Christen, die Jesus lieben, auf, zum Islam zu konvertieren, weil dort der wahre Jesus zu finden sei.
Der Iran veröffentlicht ein Video, in dem zu sehen ist, wie das Kapitol der USA durch eine Rakete gesprengt und Jerusalem durch Revolutionsgardisten „befreit wird.
Nur wenige Tage vor drei Terroranschlägen erklärte ein Abbas-Vertrauter im Fernsehen der Autonomiebehörde, der Islam fordere, gegen die „Aggressoren“ zu kämpfen.