Der Iran prahlt mit der Entwicklung sogenannter „Selbstmorddrohnen“, versucht aber gleichzeitig die eigene Zuständigkeit für die Angriffe zu verschleiern.
Eine jemenitisch-jüdische Familie, die nach jahrzehntelanger Trennung in Abu Dhabi wieder zusammenkam, erzählte, wie sie der Verfolgung in ihrem Heimatland entkam.
Auch der förmlichen Aufforderung seines EU-Partners Griechenland nach einem Waffenembargo gegen die aggressiv auftretende Türkei kam Deutschland nicht nach.
Der Raketenangriff auf eine Ölfabrik in Jeddah erfolgte zu einem Zeitpunkt, da die USA erwägen, die Huthi-Milizen zur terroristischen Organisation zu erklären.
Während es fragwürdig sei, ob der Holocaust der Nazis stattgefunden habe, sei der wahre Holocaust vor mehr als 1000 Jahren von Juden gegen Christen verübt worden.
Der Sprecher der iranischen Streitkräfte erklärte, dass der Iran seinen Verbündeten im „Widerstand“ seine Erfahrungen und Technologien zur Verfügung stelle.
Eine iranische Zeitung, die dem Obersten Führer nahe steht, hatte gedroht, dass die Emirate sich zu einem „legitimen und einfachen Ziel“ gemacht hätten.