Die Huthis sind ein Akteur im regionalen Netzwerk des Iran, zu dem auch die die Hisbollah, die Hamas und verschiedene syrische und irakische Milizen gehören.
Der Sieg der Taliban zeige, dass der Djihad der einzige Weg sei, das Recht wiederzustellen und Eindringlinge und Besatzer zu vertreiben, erklärte al-Qaida.
Eine hochrangige Führungspersönlichkeit der Huthis erklärte, „Palästina an der Spitze unserer Prioritätenliste, noch vor den Bedürfnissen unseres Volkes und denen unserer Kranken.“
Martin Griffiths erklärte dem UN-Sicherheitsrat, dass es ihm nicht gelungen sei, die Parteien im Jemen dazu zu bringen, eine friedliche Lösung zu finden.
Viele Libanesen, Syrer und Iraker haben es satt, dass die Palästinenser das „zentrale Thema“ und ihr Konflikt mit Israel der „Zentralkonflikt in Nahost“ sein soll.
Die Vereinten Nationen befürchten eine Ölpest, die den für den Jemen lebenswichtige Hafen Hodeida außer Betrieb setzen könnte, falls der Tanker nicht saniert wird.
Am 6. Mai lud das islamische Regime im Iran unter dem Arbeitstitel „Die Befreiung von Jerusalem steht unmittelbar bevor“ zu einem besonderen Treffen nach Teheran.
Der Ausgang der Kämpfe um die Stadt Marib könnte den zukünftigen Verlauf des Konflikts, der sich nun schon im siebten Jahr befindet, erheblich verändern.
Ein Gelehrter der mit dem Iran verbündeten Houthi-Milizen erklärte, Israel und USA würden Corona vor dem Ramadan verbreiten, um Menschen vom Moschee-Gang abzuhalten.
Außer ein paar Spendenaktionen mit den ewig gleichen Bildern leidender Kindergesichter hat der Jemen nach zehn Jahren Krieg vom Westen nichts zu erwarten.
Die Huthis sollen die letzten drei jüdischen Familien gezwungen haben, den Jemen zu verlassen. Ähnliche Berichte in der Vergangenheit wurden allerdings dementiert.