Die militärischen Aktionen der vom Iran unterstützten Huthis weiten sich immer mehr aus. Zu dem jüngsten Angriff auf Abu Dhabi bekennen sie sich öffentlich.
Die jüngsten verbalen Beschuldigungen des libanesischen Hisbollah-Anführers Hassan Nasrallah gegenüber Saudi-Arabiens König Salman verschärfen die politischen Auseinandersetzungen.
Es ist jedoch nicht klar, ob diese Aussagen ernst gemeint sind, oder bloß Inverstoren und ehemalige Verbündete in der arabischen Welt beruhigen sollen.
In einem Interview schilderte Samira Abdullah Al-Houry die Zustände, die sie in einem Gefängnis der mit dem Iran verbündeten Houthi-Milizen erfahren musste.
Nachdem die Houthi-Milizen eine Rakete auf Saudi-Arabien abgeschossen hatten, zerstörte die Koalition die Abschussrampe nahe der jemenitischen Hauptstadt Sanaa.
Die Nahrungsmitelknappheit im Jemen hat sich derart verschärft, dass Eltern überlegen müssen, welches Kind sie ernähren und welches sie verhungern lassen.
Zugleich gibt es Berichte über einen Rückschlag für Saudi-Arabien, der die Position des Golfkönigtums gegenüber der Islamischen Republik schwächen könnte.
In jüngster Zeit ist die Krise zwischen dem Libanon einerseits und den Golfstaaten andererseits eskaliert. Doch die Angelegenheit geht weit darüber hinaus.
Von David Isaac. Saudi-Arabien nutzte Äußerungen von Libanons Informationsministers, um Beirut gegenüber eine härtere Gangart einzuschlagen. Doch wird diese Politik erfolgreich sein?
Allein im September sollen 10.000 Menschen aus Marib vertrieben worden sein, wo sich die Kämpfe zwischen Houthi-Milizen und Regierungstruppen verschärfen.
Die Beziehungen zwischen Saudi-Arabien und dem Libanon sind auf dem Tiefpunkt. Hintergrund des Streits ist die Rolle der Hisbollah im kollabierenden Zedernstaat.
Der Iran stattet seine Stellevertreter-Milizen im Irak, in Syrien und im Jemen mit Drohnen aus und schult sie im Umgang mit den unbemannten Luftfahrzeugen.