Von Stephen M. Flatow. Für viele Medien ist der Begriff »Terrorist« ein Tabuwort, selbst, wenn Mitglieder der Hamas oder des Palästinensischen Islamischen Dschihad gemeint sind.
Von Ioannis E. Kotoulas. Francesca Albanese, seit einem Jahr Sonderberichterstatterin der Vereinten Nationen für die palästinensischen Gebiete, unterscheidet sich in ihrer Ablehnung gegenüber Israel in keiner Weise von ihren Vorgängern.
Die zahlreichen im Laufe der letzten Tage veröffentlichten Artikel zeichnen ein Bild des Kommandeurs als Schlüsselfigur und zeigen, wie sich sein Tod auch weiterhin auf die iranischen Verbündeten im Nahen Osten auswirkt.
Von Yaakov Lappin. Der Chef der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte Aviv Kochavi erläutert, wie künstliche Intelligenz zu einer Revolution der Geheimdienste geführt hat.
Wenn Israel im Westjordanland so besiegt werde, wie es im Gazastreifen besiegt worden sei, werden Tausende Juden fliehen, prophezeit Hamas-Mitbegründer Mahmud al-Zahar.
Ein neuer AI-Bericht befasst sich mit dem dreitägigen Krieg im August zwischen Israel und der Terrororganisation Palästinensischer Islamischer Jihad und unterstellt Israel erneut, Kriegsverbrechen begangen zu haben.
Obwohl die meisten Einwohner des Gazastreifens wissen, dass immer wieder palästinensische Raketen auf Gaza selbst niedergehen, wagt aus Angst vor Repressionen niemand, darüber zu sprechen.
Vom Jerusalem Center for Public Affairs. Kurz vor der militärischen Auseinandersetzung mit Israel reiste ein hochrangiger PIJ-Vertreter zu Gesprächen in den Iran.
Auf Puls 24 war Yvette Schwerdt zu Gast, um nach den Kämpfen vom Wochenende mit Anchor Daniel Retschitzegger über die Waffenruhe im Gazastreifen zu sprechen.