Aufgrund von Protesten gegen Homosexuelle hat die Zweigstelle einer amerikanischen Universität in Katar eine geplante Diskussionsveranstaltung abgesagt.
Das ist das Ziel von Adnan Tanrıverdi, dem Chef des größten privaten Sicherheitsunternehmens der Türkei und ehemaligen Militärberater von Präsident Erdogan.
Mit der vorsichtigen Annäherung an Israel, verliert auch die Vorstellung vom Holocaustgedenken als Propagandaveranstaltung des jüdischen Staates an Zugkraft.
Das antiimperialistische Weltbild sorgt für die altbekannten Feindbilder, sodass sich Linke reflexhaft hinter ein islamistisches Regime und gegen die USA stellen.
Nur Wochen nachdem das Regime Proteste gewaltsam niederschlug, sind die Menschen im Iran wieder auf den Straßen und demonstrieren gegen die Islamische Republik.
Viele Reaktionen auf die Tötung Soleimanis sind absurd – hätte die Raketen irrtümlich Unschuldige getroffen, wäre die Empörung weitaus kleiner gewesen.
Das Islamische Zentrum Imam Ali, Mitglied der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, preist den Terror-General als Friedenskämpfer und Märtyrer.
Vor allem islamistische Parteien verlieren in der arabischen Welt zunehmend an Vertrauen. Dafür steigt die Zahl derer, die sich als „nicht religiös“ bezeichnen.