Seit dem Anschlag von 9/11 haben Antisemitismus und Islamismus an Einfluss zugelegt, und werden durch den Abzug aus Afghanistan weiteren Zulauf erhalten.
Deutschland müsse „eine souveräne Außenpolitik betreiben“, sagt AfD-Vorsitzender und dürfe sich darin nicht von der „Weltanschauung eines Landes“ leiten lassen.
Der von den Taliban verfasste Film „Victorious Force 3“ gibt nicht nur den USA die Schuld an 9/11, sondern ist auch eine Lobeshymne auf die eigenen „Mäyrtyrer“-Truppen.
Laut Imam Abdul Alim Musa hätten die Zionisten einen Anschlag auf US-Soldaten ausgeführt, um Präsident Biden zu zeigen, was den USA droht, wenn er eine Vereinbarung mit dem Iran schließt. MEMRI TV Imam Abdul Alim Musa, der Leiter der Masjid Al-Islam in Washington D.C., erklärte, dass „die Zionisten“ die Bombenanschläge…
Ehemaliger Al-Qaida-Rekrutierer sagt, der Westen habe mit seinem raschen Abzug aus Afghanistan den Terrorgruppen weltweit einen großen Propagandasieg beschert.
Der ehemalige Sicherheitsbeauftragte des 2011 getöteten bin Laden ist nach der Machtübernahme der Taliban in die alte al-Qaida-Hochburg Tora Bora zurückgekehrt.
In der Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem forderte Scheich Issam Amira die Taliban außerdem auf, die Herrscher Pakistans zu vertreiben und Jerusalem zu „befreien“.
Moderator des in Türkei ansässigen TV-Senders der Muslimbruderschaft erklärte in seiner Sendung, die Eliminierung Israels gehöre zum Einmaleins des Islam.
Seit dem Ende des ersten Taliban-Regimes im Jahr 2001 wurde die Todesstrafe für homosexuellen Geschlechtsverkehr nicht mehr angewendet. Das wird nicht so bleiben.
Der Sieg der Taliban zeige, dass der Djihad der einzige Weg sei, das Recht wiederzustellen und Eindringlinge und Besatzer zu vertreiben, erklärte al-Qaida.
Funktionäre der Muslimbruderschaft und ihnen nahestehende Institutionen begrüßen die Machtergreifung der Taliban in Afghanistan. Was verbindet die beiden Gruppen?