Im Oktober wurde auf von Ibtikar Media ein Zeichentrickfilm für Kinder gezeigt, der eine Geschichte aus dem Koran darstellt, in der Juden in Affen verwandelt werden.
In einer beispiellosen Austrittwelle verließen 113 Abgeordnete und führende Funktionäre die mit der Muslimbruderschaft verbundene tunesische Ennahda-Bewegung.
Iranische Medien legen verstärktes Augenmerk auf schiitische Gruppierungen in Afrika, die sich in die Tradition der Islamischen Revolution von 1979 stellen.
Da Frauen von Gefühlen und nicht von Vernunft geleitet seien, so Yosry Gabr, müssten Männer ihnen den korrekten Weg weisen und sie gegebenenfalls körperlich disziplinieren.
Wenn ein Leipziger Hotel sich mit einer Israelfahne, einem Halbmond und seinem Firmenlogo für antisemitische Diskriminierung in seinen Räumlichkeiten entschuldigen will.
Der Iran hält ein Militärmanöver an der Grenze zu Aserbaidschan ab und warnt sein Nachbarland vor einer Zusammenarbeit mit „dem künstlichen zionistischen Regime“.
Im Verfahren gegen mutmaßliche Muslimbrüder griffen eine Journalistin und ein Politikwissenschaftler die Gutachter an – und pfiffen dabei auf berufliche Mindeststandards.
Während die Einrichtungen aus Angst vor Restriktionen schließen, müssen die Frauen zu ihren Familien zurückkehren und riskieren dabei, „Ehrenmorden“ zum Opfer zu fallen.
Ihre Verteidiger können nicht verstehen, warum El-Hassans grundsätzliche Ablehnung Israels Konsequenzen hat und sie die WDR-Sendung Quarks nicht moderieren wird.
Angelehnt an den Begriff des „War on Drugs“, den die USA seit Jahrzehnten relativ erfolglos führen, sollte man in Europa von einem „War on Refugees“ sprechen.
Osama Abuirshaid freute sich über die „wachsende Unterstützung Palästinas“ in den USA und sagte, dass der Vorwurf des Antisemitismus „keine Bedeutung mehr“ habe.
Der kolportierten Behauptung, Heiko Henisch und Nina Scholz seien vom Grazer Straflandesgericht abberufen worden, wurde nun von eben jenem Gericht widersprochen.
Der neue Kanzler der Universität Kabul, der Schulen als „Zentren der Prostitution“ bezeichnet, verkündete den Ausschluss von Frauen von Studium und Beruf.
Bei seiner Rede vor der UN-Generalversammlung verwies der saudische Monarch auch auf die Bemühungen des Königreichs bei der Bekämpfung von Islamismus und Terror.