In einem Interview sagte Ahmed Abdou Maher, dass er nicht den Islam selbst, sondern die „blutgetränkte Ideologie“ der islamischen Rechtsgelehrten kritisiert habe.
Osama Abu Irshaid beschimpfte auch arabische Länder als Verräter, „die die zionistische Lobby finanzieren, damit diese unsere Arbeit ins Visier nehmen kann“.
Abdullah Kitmitto sagte der jüdische „Glöckner von Notre Dame“ habe seine Missbildung benutzt, um Menschen zu erpressen, wie Juden es auf der ganzen Welt täten.
Vom Berliner Senat gefördertes Projekt hat Studie zu Diskriminierungserfahrungen muslimischer Schüler durchgeführt – u.a. in Jugendgruppen islamistischer Moscheen.
Die vom Islamischen Staat in die Region Kurdistan Vertriebenen erlebten dort vergleichsweise liberale Verhältnisse, was auch nach ihrer Rückkehr Auswirkungen hat.
Die Taliban-Regierung hat neue Vorschriften erlassen, nach denen Filme verboten sind, die gegen die Prinzipien der Scharia und die afghanischen Werte verstoßen.
Laut Abd Al-Hayy Yousuf sei der kürzlich abgesetzte Premier ein Agent der UNO, der Homosexualität gewesen, Wucher und Alkohol im Sudan hätte einführen sollen.
Statt öffentlich laut zu lachen, sollten Frauen ihre Tugendhaftigkeit wahren und den Koran lesen, um so dem Verfall der Moral entgegenzuwirken, erklärt Bülent Arınç.
Während im Westen das Phänomen von Muslimen, die sich von der Religion abwenden, oftmals ignoriert wird, breiten sich in der islamischen Welt Ungläubigkeit und Atheismus aus.
Die Nachrichtenagentur des Emirats bezeichnete das Dekret, das divesre Familienstandangelegenheiten regeln wird, als das erste seiner Art in der islamischen Welt.