Seit seinem Regierungsantritt im Jahr 2014 versucht Ägyptens Präsident, die Al-Azhar unter staatliche Kontrolle zu zwingen. Doch die bedeutende theologische Institution widersetzt sich ihm.
Offizier des Taliban-Verteidigungsministeriums erklärt, die afghanischen Islamisten hätten die Weltmacht USA daran gehindert, auch nur ein einziges ihrer Ziele zu erreichen.
Hochrangige iranische Kommandeure nutzen eine britische Studentenorganisation, um extremistische und antisemitische Propaganda sowie Aufrufe zur Gewalt an den Universitäten zu verbreiten.
Von Moritz Fryczewski & Initiative »Free Iran Now« Kassel. Am Beispiel einer Verschleierungs-Anprobe in der Kölner Schildergasse wird erklärt, warum das Kopftuch mehr als nur »ein Stück Stoff« ist.
Bereits zu biblischen Zeiten seien Homosexuelle gesteinigt worden, weil sie AIDS gehabt hätten, behauptet ein Freitagsprediger auf dem Hisbollah-Sender.
Von Moritz Fryczewski & der Initiative »Free Iran Now« Kassel. In der muslimischen Influencer-Szene westlicher Länder macht sich ein Trend zur Glorifizierung der Verhüllung breit.
Die aus Kämpfern unterschiedlicher Nationen bestehende Imam-Hossein-Einheit stellt eine zunehmende Gefahr für die gesamte Region und vor allem für Israel dar.
Zu Irans »Achse von Jerusalem« gehören neben der Hamas auch der Islamische Dschihad, die Hisbollah im Libanon und andere Stellvertreter-Milizen in Syrien, dem Irak und Jemen.
Das iranische Geheimdienstministerium hat den israelischen Geheimdienst Mossad für die Koranschändungen eines christlichen Irakers in Schweden verantwortlich gemacht.
Zwar gebiete der Islam den Palästinensern die Einhaltung der Menschenrechte, doch zum Schutz der Nation solle man dem Vorbild des Propheten Mohammed folgen, der Gegnern Hände und Füße abhackte, um die Stabilität zu schützen.
In der im Norden des Iran gelegenen Stadt Rasht reagieren die Menschen mit Protesten darauf, dass die Sittenpolizei wieder in den Straßen patrouilliert, um die Hidschab-Pflicht durchzusetzen.
Die Einsätze der Sittenpolizei waren vorübergehend zurückgefahren worden, nachdem es zu Protesten gekommen war, als Jina Mahsa Amini im vergangenen September in ihrem Gewahrsam getötet wurde.