Von Israel Kasnett. Die Krise in Syrien könnte eine Gelegenheit für einen konstruktiveren Umgang der beiden Staaten sein, die aber auch gegensätzliche Interessen und Ziele haben.
Von Andrew Bernard. US-Diplomaten reisten am Freitag zum ersten Mal seit über einem Jahrzehnt in die syrische Hauptstadt Damaskus, um sich mit dem neuen Machthaber al-Julani zu treffen.
Von Yaakov Lappin. Der Iran könnte nun versuchen, Waffen per Schiff in den Libanon zu transportieren und mithilfe der Al-Qaida Einfluss in Syrien zu gewinnen.
In einem Interview erklärte Rebellenführer Abu Muhammad al-Julani die Auflösung der bewaffneten Rebellengruppen und den Schutz der Minderheitenrechte in Syrien.
Von Dan Diker. Weder Israel noch der Westen dürfen von einer Änderung der schiitischen Weltsicht oder der aggressiven regionalen Aktionen des iranischen Regimes ausgehen.
Naim Qassem erwartet, dass die Islamisten, die Assad gestürzt haben, Israel als Feind betrachten und die iranischen Waffenkonvois an die Hisbollah wieder zulassen werden.
Die islamistische Rebellengruppe HTS ruft palästinensische Terrorgruppen zur Waffenniederlegung und zur Auflösung ihrer militärischen Formationen in Syrien auf.
Assad ist zwar gestürzt, doch die Zukunft Syriens bleibt angesichts der Art der derzeitigen De-facto-Behörde und ihrer Herkunft aus Islamismus und Terror ungewiss.
Das neue Gesetz zur Zwangsverschleierung ist ein Symbol religiöser Tyrannei und der Fortsetzung eines oberflächlichen Reformismus des iranischen Mullah-Regimes.
Von Yaakov Lappin. Israel hat in den letzten Tagen entschlossen gehandelt, um Syriens konventionelle und unkonventionelle militärische Ressourcen systematisch zu vernichten.