Von Udi Levi. Israels muss eine strategische Überprüfung in Bezug auf Katar vornehmen und die Gefahren von Beziehungen zu Doha gegen etwaige Vorteile abwägen.
Von Amine Ayoub. Trotz seiner diplomatischen Charmeoffensive setzt Saudi-Arabien weiterhin eine strenge Auslegung der Scharia durch und finanziert weltweit radikale Ideologien.
Die von einem klerikalen Rat der Muslimbruderschaft erlassene Fatwa bezeichnet Israel als ungläubigen Feind und den Dschihad gegen Israel als Pflicht aller Muslime.
Von Rabbi Abraham Cooper und Daniel Schuster. Die jüngsten Äußerungen Erdogans verdeutlichen eine ideologische Feindseligkeit, die in den antisemitischen Grundlagen des türkischen Islamismus verwurzelt ist.
Revolutionsgarden-Admiral droht, die iranische Marine werde den Israelis »das Meer zur Hölle machen«, wenn der jüdische Staat »von der Weltkarte getilgt« wird.
Allah möge den jüdischen Staat vernichten, wünschte sich der türkische Präsident Erdogan in seinem Gebet zum Ende des islamischen Fastenmonats Ramadan.
Das Regime im Iran nutzt elektronische Mittel, um Frauen zu verfolgen, die gegen die Kopftuchpflicht verstoßen, wie ein Bericht des UN-Menschenrechtsbüros festhält.
Wie der syrische Drusenführer bekannt gab, gebe es keine Einigung mit der bestehenden Regierung in Damaskus, die er in jeder Hinsicht für radikal hält.
Nachdem Hisbollah-Mitglieder drei syrische Soldaten getötet hatten, kam es zu schweren Kämpfen zwischen der syrischen Armee und der libanesischen Hisbollah.
Das jüngste Treffen zwischen dem ägyptischen Präsidenten und dem syrischen Übergangspräsidenten hat Spekulationen über eine Annäherung Auftrieb gegeben.
Von christlicher Seite wird die syrische Verfassungserklärung kritisiert, da sie keine Religionsfreiheit garantiere und die Gefahr einer Islamisierung des Landes in sich berge.
Der Kuwaiti bezeichnete die Hamas wegen ihrer Verbindungen zum Iran zwar als abtrünnige Gruppe, die aber trotzdem gegen die Juden unterstützt werden müsste.