Omar Shakir trat von der bekannt antiisraelischen NGO zurück, nachdem sie die Überarbeitung eines Berichts zum palästinensischen »Rückkehrrecht« gefordert hatte.
In einem aktuellen Bericht beschuldigt die amerikanische NGO Human Rights Watch den Staat Israel des gezielten Völkermords an der Bevölkerung des Gazastreifens.
Im Gespräch mit Maya Zehden erläutert Gerald Steinberg, die Arbeit seiner Organisation, die Hintergründe über im Dunstkreis des Terrors tätige NGOS aufdeckt.
Die einst seriöse Menschenrechtsorganisation hat sich eine bedenkliche antisemitische Schlagseite zugelegt und fraternisiert mit Vertretern islamistischer Terrororganisationen.
Von Gerald M. Steinberg. In den vergangenen Jahren erwies sich die 1978 gegründete Menschenrechtsorganisation als besonders feindselig gegenüber Israel und bezichtigte es der Apartheid.
HRW behauptet, Israles Angriffe auf vier auch von der Hamas genutzte Hochhäuser in Gaza während des Krieges im Mai seien „dem Anschein nach rechtswidrig“ gewesen.
Der Human Rights Watch-Aktivist Omar Shakir, dem Antisemitismus und Verbindungen zum Terrorismus vorgeworfen werden, beriet Ben & Jerry’s vor dessen Boykottentscheidung.
Angesichts des HRW-Personals und dessen erklärten Zielen ist es nicht überraschend, dass Human Rights Watch nun eine weitere Anti-Israel-Kampagne führt.