Erdogan, Khamenei & Co. nehmen für ihre Holocaustleugnung bzw. Holocaustrelativierung die Meinungsfreiheit in Anspruch, die es für Mohammed-Karikaturen nicht geben soll.
Nicht ganz so viel Aufsehen wie um die Friedensabkommen zwischen Israel, den VAE und Bahrain gibt es um eine weitere Entwicklung, die jetzt gerade passiert.
Von Gaby Spronz. Die Tochter des libanesischen Präsidenten sprach sich in einem Fernsehinterview für einen Frieden zwischen Israel und dem Libanon aus.
Israel und der Libanon wollen ab dieser Woche über den Verlauf der gemeinsamen Seegrenze verhandeln, teilten Regierungsbeamte beider Länder am 1. Oktober mit
Von Gaby Spronz. Die Explosion eines Waffenlagers der Hisbollah in Ain Qanan zeigt, dass auch das neue Mandat der UNIFIL nur mangelhaft ungesetzt wird.
Um ihre Unschuld zu beweisen, veröffentlicht Hisbollah Bilder einer Werkstätte, auf denen die israelische Armee Maschinen zur Raketenproduktion identifiziert.
Bislang ist in der EU nur der „militärische“, nicht aber der „politische Flügel“ der libanesische Terrororganisation verboten – eine Trennung, die substanzlos ist.
Die UNO „muss darauf bestehen, dass die Hisbollah aufhört, libanesische Zivilisten als menschliche Schutzschilde zu benutzen“, sagte der israelische Premier.
Während die libanesische Nachrichtenagentur von Überflügen israelischer Flugzeuge berichtet, spricht die Terrororganisation von einem technischen Fehler.
Gemeinsame Einheit der iranischen Quds Force und der libanesischen Hisbollah versucht, Agenten in Israel und der Westbank für Terroranschläge zu rekrutieren.
Betrachtet man die frühe Geschichte und Politik des Libanon, hätte sich das Land zu einem Leuchtturm im Nahen Osten entwickeln können. Warum kam es anders?