Das Dreiländereck Brasilien, Argentinien und Paraguay gilt seit Langem als Hochburg der Hisbollah und Zentrum ihrer kriminellen Aktivitäten in Lateinamerika.
Die Ablehnung des Versuchs der Hisbollah, den Libanon in eine regionale Eskalation hineinzuziehen, wird zwar größer, scheint aber wenig ausrichten zu können.
Auch wenn der Libanon sich aktuell in einer wirtschaftlichen Krise befinde, werde dies die iranische Stellvertretertruppe Hisbollah nicht daran hindern, in den aktuellen Konflikt zwischen Israel und der Hamas einzugreifen.
Das Abkommen zwischen Russland und dem Iran könnte zu einem besorgniserregenden Waffenfluss zwischen den verschiedenen Akteuren wie auch zu neuen iranischen Waffen für die Hisbollah führen.
Nach dem Terrorüberfall der Hamas auf Israel drohen mehrere Hisbollah-Führer dem jüdischen Staat mit baldigen Invasionen aus dem Libanon und anderen Gebieten.
Mena-Watch-Chefredakteur Alexander Gruber sprach im Puls-24-Interview über mögliche Gründe für die Überrumpelung von Israels Geheim- und Sicherheitsdiensten.