Ein Bericht über die Nutzung des Beiruter Flughafens durch die Hisbollah zur Lagerung iranischer Waffen hat in libanesischen Politikerkreisen Besorgnis ausgelöst.
Von Meir Ben Shabbat. Ein Erfolg im Gazastreifen könnte das Selbstvertrauen von Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah erschüttern und die Folgen eines Kriegs mit Israel aufzeigen.
Der Direktor des AJC schrieb einen Brief an Guterres, in dem er gegen dessen Gleichsetzung des jüdischen Staates mit der libanesischen Hisbollah protestierte.
Der Militärexperte Gerald Karner analysiert die Lage in Gaza und im Norden Israels. Im Iran und der Hisbollah sieht er die größte Gefahr für eine Eskalation.
Die Eliminierung von Sami Taleb Abdullah, dem ranghöchsten Hisbollah-Befehlshaber, der bisher im Krieg getötet wurde, beunruhigt die Hisbollah-Führung.
Der Norden Israels sei für den Fall einer Eskalation durch die Hisbollah nicht ausreichend geschützt, sagte hingegen der Vorsitzende des örtlichen Regionalrats.
Der Libanon hat mit der schlimmsten Wirtschaftskrise seit 150 Jahren zu kämpfen. Um der Armut zu entkommen, wenden sich viele junge Männer der Terrorgruppe zu.
Bei einem Drohnenangriff der Hisbollah in der drusischen Stadt Hurfeish nahe der Grenze zum Libanon wurden am Mittwochabend mindestens zehn Israelis verletzt.
Bei seinem Antrittsbesuch traf Ali Bagheri Kani auch Hassan Nasrallah, den Führer der als iranischer Stellvertreterorganisation agierenden Terrorgruppe Hisbollah.
Beim Treffen mit seinem Amtskollegen Abdallah Bou Habib lobte der interimistische iranische Außenminister die engen Beziehungen zwischen den beiden Ländern.