Am Dienstag jähren sich die arabischen Pogrome von 1929 zum 97. Mal, im Zuge derer auch die jahrhundertealte jüdische Gemeinde aus Hebron vertrieben wurde.
Von Steve Linde. Yitzhak Ben-Hebron entkam als Kind den arabischen Unruhen und kehrte später nach Hebron zurück, um die jüdische Gemeinde in der Stadt wieder aufzubauen.
Die Beiträge des Bayerischen Rundfunks sind oftmals antiisraelisch ausgerichtet und lassen bewusst wesentliche Zusammenhänge des Konflikts mit den Palästinensern aus.
Viele palästinensische Homosexuelle suchen in Israel Zuflucht, da sie in ihren Heimatorten wegen ihrer sexuellen Orientierung verfolgt werden. Die BBC legte diesen Umstand ein wenig anders aus.
Ein junger Palästinenser, der in Israel Zuflucht gefunden hatte, wurde im Westjordanland ermordet. Seine Freunde gehen davon aus, dass er entführt und nach Hebron verschleppt worden war.
Der palästinensische Premier lobte jüngst drei Männer als besondere Vorbilder. Deren Leistung: Sie haben noch blutrünstiger getötet als andere Judenmörder.
In einer bei Hebron gelegenen palästinensischen Stadt wurde in der Nähe eines Postens der Israelischen Verteidigungskräfte eine Nazi-Flagge mit Hakenkreuz gehisst.
Das Auto der Frau wurde in der Nähe von Hebron mit Steinen beworfen, wobei sie verletzt und von weiteren Steinen getroffen wurde, als sie versuchte auszusteigen.
Das Massaker von 1929 war nach 1517 und 1834 der dritte Pogrom, den die Jahrhunderte alte jüdische Gemeinde von Hebron über sich ergehen lassen musste.
Der oberste Scharia-Richter der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud al-Habbash. Erklärte, dass die Zelebrierung des jüdischen Feiertags in der Höhle der Patriarchen ein Verbrechen sei.