Von Joshua Marks. Wie ein Politbüro-Mitglied mitteilte, ist nicht die Versorgung des Gazastreifens Ziel der Hamas, sondern ausschließlich die Auslöschung des Staates Israel.
Auch wenn sich langsam mehr Spannung zwischen der jüdischen Mehrheit Israels und der arabischen Minderheit des Landes aufbaut, scheint dieses Mal vieles anders.
Während zahlreiche Organisationen der Vereinten Nationen an der Unterstützung der Palästinenser in Gaza arbeiten, werden vertriebene Israelis völlig ignoriert.
Der abgefallene Sohn eines Hamas-Mitbegründers nennt Sinwar eine erbarmungslose Person, die Gegner eigenhändig ermordet und Zivilisten als menschliche Schutzschilde nimmt.
Über die Katastrophe für Israel und die mangelnde Reaktion in Europa spricht der emeritierte Universitätsprofessor Maximilian Gottschlich mit Danielle Spera.
Um Zusammenstöße in Syrien zu vermeiden, hatten Israel und Russland einen Mechanismus zur Konfliktvermeidung eingerichtet, der von Israel nun aufgehoben wurde.
Wie bei 9/11 in New York werde man beim Massaker vom 7. Oktober in Israel niemals wissen, was genau passiert sei, sagte Roger Waters in einem Interview.
Der neue Termin für das Hamas-Massaker wurde sowohl wegen des jüdischen Feiertags Simchat Tora als auch wegen des Jahrestags zum Jom-Kippur-Krieg gewählt.
Von Yaakov Lappin. Angesichts von Teherans Unterstützung der jemenitischen Miliz könnte das Rote Meer zu einem weiteren Konfliktgebiet in Irans Schattenkrieg gegen Israel werden.
Von Roy Fridlender. Die Fatah-Fraktion des Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmud Abbas und die Hamas wetteifern darum, wer Israel stärker bekämpft.
Anders als der Iran sei Nordkorea in der Lage, die USA direkt anzugreifen, meint ein hoher Hamas-Vertreter, der davon überzeugt ist, Amerika vernichten zu können.