Verletzter in Gaza-Spital tritt Al-Jazeera-Reporter, weil dieser das Interview mitten im Satz abbricht, nachdem der Mann die Hamas scharf kritisiert hatte.
Als Zeichen ihrer Verbundenheit zur Terrororganisation Hamas wird die Verwaltung von Bethlehem heuer keine Weihnachtsdekoration in der Stadt gestatten.
Von David Isaac. Am Mittwoch konnte erstmals seit dem Überfall der Hamas auf Israel Treibstoff von Ägypten über den Grenzübergang Rafah in den Gazastreifen transportiert werden.
Der Fernsehsender musste sich für die Behauptung entschuldigen, Israel habe medizinisches Personal und arabisch sprechende Menschen in Gaza ins Visier genommen.
Die amerikanische Regierung bestätigte die missbräuchliche Verwendung von zivilen Einrichtungen wie dem Al-Shifa-Krankenhaus durch die Terrororganisation Hamas.
Der Terror der Hamas gegen die israelischen Verteidigungsstreitkräfte habe zur Destabilisierung und Demoralisierung der israelischen Bevölkerung geführt.
Auf dem Platz vor dem Tel Aviv Museum versammeln sich seit dem Hamas-Überfall auf Israel die Angehörigen der Entführten, um ihre grausamen Erlebnisse zu erzählen.
Von Jason Shvili. Einige arabische Staaten sind der Palästinenser überdrüssig geworden und haben beschlossen, Frieden mit Israel zu schließen, ohne eine Lösung des Konflikts abzuwarten.
Die Journalistin Hind Khoudary erklärt, Zionisten zu hassen, und denunziert palästinensische Friedensaktivisten bei der Hamas. Für die New York Times scheint das keine Problem zu sein.
Von Resa Memarnia. Die massive Unterstützung der Hamas durch Teheran hat dazu geführt, dass viele Iraner sich den Israelis sehr nahe fühlen, weil sie quasi denselben Feind haben.
»Die Presse« veröffentlichte heute einen Kommentar der Mena-Watch-Herausgebers Erwin Javor über die Entwicklungen seit dem judenfeindlichen Hamas-Massaker vom 7. Oktober.