Ein Gespräch von Stefan Frank mit Ruth Eitan über ihre Tätigkeit für den Jüdischen Nationalfonds und dessen Hilfe für die Überlebenden des Hamas-Terrors.
Von Yaakov Lappin. Wie Israels Verteidigungsminister Gallant mitteilte, kessle Israel aktuell die beiden letzten Hochburgen der Terrororganisation iim nördlichen Gazastreifen ein.
Benjamin Netanjahu richtete eine Aufforderung an die Kämpfer der Terrororganisation, sich den israelischen Truppen zu ergeben und nicht für Hamas-Führer Yahya Sinwar zu sterben.
Israel kündigte unlängst an, den Grenzübergang Kerem Shalom für die Inspektion von humanitären Hilfslieferungen zu öffnen, der Transport muss jedoch weiterhin über den ägyptischen Übergang Rafah abgewickelt werden.
Die Terrorgruppe sei ein wesentlicher Bestandteil der politischen Landschaft der Palästinensischen Autonomiebehörde, erklärte Premier Mohammad Shtayyeh in Katar.
Der ehemalige Kommunikationsminister der Hamas, Yousef al-Mansi, übte während seines Verhörs durch israelische Sicherheitskräfte massive Kritik am Führer der Terrororganisation.