Israels Premier Netanjahu bestätigte, nach dem Waffenstillstand zu den Kämpfen zurückzukehren, um die Hamas zu zerschlagen und alle Geiseln zu befreien.
Von Thomas Stern. Zum wiederholten Mal bot die ARD Tagesschau für Legitimationsstrategien des Antisemitismus die in Deutschland größtmögliche Plattform.
Jordanien kritisiert zwar Israels Vorgehen gegen die Hamas in Gaza, versucht jedoch gleichzeitig, die Beziehungen zum jüdischen Staat nicht zu gefährden.
Die Hamas zwangen die von ihr aus Israel verschleppten Kinder, Videos ihrer Gräueltaten anzusehen. Begannen die Kinder zu weinen, wurden sie mit der Waffe bedroht.
Von Jewish News Syndicate. Der Lehrplan der Palästinensischen Autonomiebehörde ist voll von Antisemitismus, Aufstachelung zur Gewalt, Dämonisierung Israels und der Förderung des Dschihad.
Von Pesscah Benson. Die Hamas-Mitglieder Adham Hawwas und Ismail Hawwas waren auf Sicherheitsvideos im Kibbuz Alumim und im medizinischen Zentrum von Gaza-Stadt zu sehen.
Um Geiseln aus Gaza zu retten, stimmte Israel der Freilassung palästinensischer Häftlinge mit Terrorhintergrund zu, die in Ramallah wie Helden begrüßt werden.
Von Ingo Elbe / Enrico Pfau. Ausgerechnet Historiker, die überall ›Verflechtungen‹ von Massenverbrechen, insbesondere von Holocaust und kolonialen Massenmorden, propagieren, verbitten sich die Bezugnahme auf die Shoah im Kontext des antisemitischen Hamas-Massakers.
Mena-Watch-Korrespondent Ben Segenreich erläuterte gestern im Puls-24-Interview, warum es nicht überraschend ist, dass die Hamas die Waffenpause verlängern möchte.