Unlängst kam es in Beirut zu einem Treffen zwischen dem deutschen Geheimdienst und der Hisbollah zur weiteren Vorgangsweise der Terrorgruppe gegenüber Israel.
Jetzt besteht nach einem langen Stillstand wieder Aussicht darauf, dass ein »Geschäft« – das ist das ekelhafte Wort, das da verwendet wird – mit der Hamas zustande kommt.
Von Andrew Bernard. Der US-Kongress hielt eine Anhörung mit Expertenaussagen über die Verbindungen zwischen der Hamas und dem UN-Palästinenserhilfswerk UNRWA in Gaza ab.
Von Akiva Van Koningsveld. Die israelische Armee hat in Khan Yunis etwa 3.000 der 4.000 dort stationierten Terroristen der Hamas und des Palästinensischen Islamischen Dschihad getötet.
Im Beschluss zur Klage Südafrikas gegen Israel wegen Völkermords lehnte Julia Sebutinde als einziges Gremiumsmitglied des IGH in Den Haag alle Abmahnungen Israels ab.
Dem Roten Kreuz scheint es wichtiger zu sein, in Israel inhaftierte palästinensische Terroristen dabei zu unterstützen, an Renten zu kommen, als Geiseln zu helfen.
Von Sveta Listratov. Das Schweigen der internationalen Organisationen und vor allem der feministischen Bewegungen bezüglich der sexuellen Verbrechen der Hamas empört Israel.
Wie ein Video vom Sundance-Filmfestival beweist, sind den wenigsten der Pro-Gaza-Demonstranten die Fakten dessen bekannt wofür sie sich einzusetzen vorgeben – was auf andere Beweggründe verweist.
Wie die Hamas den Zugang zu den Geiseln verunmögliche, habe auch Israel seit dem 7. Oktober die Besuchsmöglichkeiten von palästinensischen Häftlingen erschwert.
Von Pesach Benson. Zwei freiberufliche Fotografen, die mit der Hamas nach Israel eingedrungen waren, riefen die Palästinenser dazu auf, sich dem Terrorangriff anzuschließen.
Den Preis für die Politik der Hamas und ihr Massaker in Israel haben nicht zuletzt diejenigen bezahlt, welche die Herrschaft der Terrorgruppe in Gaza ablehnen.