Der Bericht enthält nicht einmal die einfache Aussage, dass die UNRWA Mitglieder der Hamas und anderer Terrorguppen entlassen oder nicht mehr beschäftigen sollte.
Hatte Israels Militär schon vor Wochen bekannt gegeben, dass die Katastophe durch eine Menschenmenge ausgelöst wurde, wurde dies nun durch Hamas-Angehörige bestätigt.
Haben mehrere der freigelassenen Geiseln, bereits angedeutet, in Gaza sexuell missbraucht worden zu sein, berichtet nun zum ersten Mal eine Israelin direkt von den Gräueln.
Von Mike Wagenheim. In dem UN-Bericht von Francesca Albanese wird der jüdische Staat beschuldigt, in seinem Krieg gegen den Terror der Hamas Verbrechen gegen die Menschheit zu begehen.
Auf einem Flughafen in Großbritannien war ein israelisches Brüderpaar stundenlangen Schikanen durch Polizeibeamte ausgesetzt, nachdem sich die jungen Männer als Überlebende des Hamas-Massakers zu erkennen gegeben hatten.
Während die von der Hamas verschleppten Geiseln in Tel Aviv allgegenwärtig präsent sind, interessieren sie hierzulande kaum noch jemanden. Vielmehr wird Israel der Strick aus der Barbarei der Hamas gedreht.
Die Hamas ist nach einer aktuellen Umfrage populärer als die Ampelkoalition von Bundeskanzler Scholz in Deutschland. Mehr als die Hälfte der Gazaner wünscht sich weiterhin die Hamas als Regierung.
In einem Interview berichtete ein Journalist von einem operativen Plan der Hamas, der zum Ziel hatte, am 7. Oktober Tel Aviv zu erreichen, letztlich jedoch vereitelt wurde.
Von David Swindle. Die Duldung der UN-Resolution führte im US-Kongress zu Empörung, weil die Hamas nicht verurteilt wird und sie eine Kaptitulation vor der Terrorgruppe darstellt.
Die Hamas erklärt, sie sei bereit, »sich auf einen Gefangenenaustausch einzulassen«, womit sie direkt im Widerspruch zur Forderung der UN-Resolution steht.
Der ehemalige Direktor des katarischen TV-Senders Al Jazeera musste zugeben, dass die Geschichte über Vergewaltigungen im Al-Shifa-Krankenhaus erfunden war.
Mena-Watch-Korrespondent Ben Segenreich sprach heute im Puls-24-Interview über die militärische Situation im Gazastreifen und die Frage einer Offensive in Rafah