Israels Koordinator für Regierungsaktivitäten in den Gebieten (COGAT) forderte die UNO und ihr Palästinenserhilfswerk (UNRWA) auf, eine Untersuchung einzuleiten.
Von Mike Wagenheim. Die Vereinten Nationen haben ihre Zahlen zu offiziell getöteten Frauen und Kindern in Gaza revidiert, allerdings ohne eine Erklärung dafür zu liefern.
Mena-Watch-Chefradakteur Alexander Gruber sprach am Dienstagabend bei einer SWR-Diskussionsrunde über die antiisraelischen Demonstrationen an den Universitäten.
Das UNO-Amt für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) hat die Zahl der im Gaza-Krieg getöteten Zivilisten deutlich nach unten korrigiert.
Von Amelie Botbol. Anhand der Geschichten von fünf Überlebenden des Hamas-Überfalls hält ein israelisches Filmteam deren erschütternde Zeugenaussagen für kommende Generationen fest.
Die »Intifada«-Fans der Anti-Israel-Solidarität freuen sich über die Aufmerksamkeit, die ihnen iranische Regime in Form seines Propagandasenders Press TV zukommen lässt.
Das israelische Kriegskabinett gab bekannt, dass es beschlossen hat, die Operation in Rafah fortzusetzen, um militärischen Druck auf die Hamas auszuüben.
Ein Bericht des Hessischen Rundfunks recherchierte die intransparenten Zahlungen und Förderungen von fragwürdigen Bauprojekten im Gazastreifen durch deutsche Institutionen.
Das von der Hamas geführte Gesundheitsministerium kann keine Namen für mehr als zehntausend der nach seinen Angaben 34.000 im Krieg getöteten Personen nennen.
Nach israelischen Angaben wurden in den vergangenen Wochen täglich etwa hundert Lastwagen mit Nahrungsmittelhilfe in den nördlichen Gazastreifen geschickt.
Am 7. Oktober verfügte die Elite-Einheit über 5.000 Eiferer, die nach ihrer Loyalität gegenüber dem Führer und ihrem ideologischen Engagement ausgewählt worden waren.