Fast alle befragten Juden aus dreizehn EU-Ländern sagen, Antisemitismus erlebt zu haben, während fast zwei Drittel angeben, ständig damit konfrontiert zu sein.
Verteidigungsminister Gallant gab auch die Zerschlagung der meisten der 24 Bataillone der Terrorgruppe durch die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte bekannt.
Angesichts der Wahlerfolge der rechtsextremen Rassemblement National und der linken La France insoumise sehen einige keine Zukunft mehr für Juden in Frankreich.
Mehr denn je steht die Frage im Raum: Was kommt am Tag nach dem Gazakrieg? Wer wird den Küstenstreifen kontrollieren und verwalten? Wie sieht die Nachkriegsordnung aus?
Von Meir Ben Shabbat. Israel muss dafür sorgen, dass das Westjordanland nicht in eine Situation gerät, wie sie der Iran, die Hisbollah und die Hamas gerne hätten.
Ein vom israelischen Militär veröffentlichtes Video zeigt die Misshandlung von Zivilisten, die auf der Suche nach Nahrungsmittel waren, durch Hamas-Mitglieder.
Von Steve Rosenberg. Das Eintreten für Menschenrechte muss den Kampf gegen Unterdrückung in all ihren Formen unterstützen und gleichzeitig vermeiden, repressive Regime zu billigen.
Seit dem 7. Oktober machen viele Juden die Erfahrung, dass sie sich nicht mehr willkommen fühlen an Orten, wo sie eigentlich geglaubt hatten, Gleichgesinnte zu treffen oder romantische Dates erleben zu können.
Von Israel Kasnett. Das jahrelange Ignorieren der Hisbollah könnte ein strategischer Fehler gewesen sein, dessen Kosten sogar jene des Hamas-Überfalls in den Schatten stellen könnten.
Maya Zehden im Gespräch mit dem Polizeipräsidenten von Mittel-Hessen, Torsten Krückemeier, über Veränderungen der Sicherheitslage seit dem 7. Oktober 2023. Seit 1. September 2023 ist Torsten Krückemeier Polizeipräsident für 1,2 Millionen Menschen in Mittelhessen. In dieser Position ist er mit 44 Jahren der Jüngste in Deutschland. Bei der Konferenz der…
Qader Sabbah zählt zu jenen Medienvertretern, die nicht als objektiv angesehen werden können. Seine Beiträge entlarven ihn als Mitarbeiter und Sprachrohr der Hamas.
Bei dem Projekt sollen nicht in Verbindung zur Hamas stehende Palästinenser die Hilfslieferungen beaufsichtigen, bevor sie andere Regierungsaufgaben übernehmen.
Von Mike Wagenheim. Die UNO-Sonderberichterstatterin für die Palästinenser, Francesca Albanese, weigert sich, Auskunft zu geben, ob Hamas-Unterstützer ihre Reisen bezahlt haben.