Der Amnesty-International-Bericht, der Israel einen Genozid im Gazastreifen vorwirft, ist von einer völligen Fehlinterpretation des Kriegsvölkerrechts geprägt.
Trotz aller vorliegenden Beweise zog die UNO die Terrororganisation Hamas wegen deren sexueller Gewalt am 7. Oktober noch immer nicht zur Rechenschaft.
Daniela Segenreich im Gespräch mit der Psychoanalytikerin und Traumaspezialistin Ofrit Shapira Berman über die Situation der Geiseln und ihrer Familien.
Bleibt Israel im Gazastreifen, werde es als Besatzungsmacht betrachtet und behandelt, schlug sich Abbas-Berater Mahmoud al-Habash auf die Seite des Hamas-Terrors.
Im Interview mit Mena-Watch meint der Militär-Experte Gerald Karner, dass er keine nachhaltige Stabilität in der Region sieht. Auch dem Trump-Plan traut er nicht viel zu.
Der Hamas-Führer Osama Hamdan kündigte öffentlich Gewalt und Terror gegen alle Staaten an, die sich an einer Nachkriegsordnung im Gazastreifen beteiligen wollen.
Von Daniela Segenreich. Eine Zusammenfassung der Situation und der Überlebenschancen der israelischen Hamas-Geiseln aus medizinischer und psychologischer Sicht.
Von Maytal Yasur Beit-Or. Für die Übergabe der von der Hamas ermordeten Geiseln gibt es keinen Präzedenzfall. Damit umzugehen ist für die gesamte israelische Gesellschaft enorm belastend.
Vor einem Jahr galt die Idee, ein internationaler Akteur wie die USA sollte vorübergehend die Regierung im Gazastreifen übernehmen, noch als Wunschdenken.
Von Maytal Yasur Beit-Or. Die von der Hamas freigelassenen israelischen Geiseln zeigen Muskelschwund und komplexe gesundheitliche Probleme, die eine langfristige Pflege erfordern.
Von Ben Cohen. Nachdem Alice Nderitu sich geweigert hatte, den Kampf Israels gegen die Hamas als Völkermord zu bezeichnen, wurde ihr Mandat als UNO-Sonderberaterin nicht verlängert.