Die geschwächte Hamas verfolgt und tötet mit ihrer Todesschwadron Al-Sahm Einwohner von Gaza, die sich den US-Verteilungszentren im Küstenstreifen nähern.
Stefan Frank im Interview mit dem pensionierten Richter und Professor der Rechtswissenschaft Wolfgang Bock über das Völkerrecht und Israels Angriff auf den Iran.
Marlene Engelhorn, Nachfahrin eines BASF-Gründers und Millionenerbin, unterstützt die antiisraelische Gaza-Flottille und den antizionistischen Kongress in Wien.
Das kalifornische Justizministerium verklagt ein Caféhaus in Oakland wegen Diskriminierung jüdischer Gäste. Das Lokal führt terrorverherrlichende Getränkenamen.
Von Khaled Abu Toameh. Immer mehr Palästinenser sind sich bewusst, dass die Hamas sich nicht um ihre Sicherheit kümmert, sondern bereit ist, so viele Menschen wie nötig zu opfern.
Von Yaakov Lappin. Während die israelische Luftwaffe den Abu-Shabab-Clan gegen die Hamas unterstützt, diskutieren ehemalige Verteidigungsbeamte über diese umstrittene Strategie.
Von Vita Fellig. Trotz des Angriffs werde die GHF ihre Mission fortsetzen, den Menschen in Gaza lebenswichtige Hilfe zu leisten, hieß es in einer Erklärung der Hilfsorganisation.
In einem Brief an Frankreich und Saudi-Arabien bezeichnete Abbas Berichten zufolge das von der Hamas angeführte Massaker vom 7. Oktober 2023 als inakzeptabel.
Der dreiunddreißigjährige Zohran Mamdani, der Israel als jüdischen Staat abschaffen möchte, hat Chancen, zum nächsten Bürgermeister von New York zu werden.
Wie aus Dokumenten hervorgeht, die von israelischen Sicherheitskräften im Gazastreifen konfisziert wurden, war Katar die wichtigste Geldquelle der Terrororganisation.
Zaher Birawi ist Gründungsmitglied einer Gruppe, die das Boot organisiert hat, das von Israel am Brechen der Seeblockade vor dem Gazastreifen gehindert wurde.
Zwei im europäischen Exil lebende Aktivisten aus Gazas sprachen mit Mena-Watch über die Unterdrückung durch die Hamas und das Einsetzen der Hilfsgüter als Waffe.
Von Donna Robinson Divine. Um den Verlauf des Konflikts und der heutigen Situation der Palästinenser zu verstehen, muss man ihre historische »Alles-oder-Nichts«-Politik in Betracht ziehen.