Im Talk mit Maya Zehden diskutiert Stephan Grigat die aktuelle sicherheitspolitische Lage im Nahen Osten seit den 2024 erfolgten iranischen Angriffen auf Israel
Die Ex-Hamas-Geisel berichtet, wie sie und andere monatelang in winzigen Käfigen unter der Erde zusammengepfercht waren und ständige Angst erdulden mussten.
Die plötzlich Absage der Auftritte zweier jüdischer Komiker auf dem Edinburgh Festival Fringe spiegelt ein breiteres Muster von Ausgrenzung wider, mit denen jüdische Künstler in ganz Großbritannien konfrontiert sind.
Die Columbia University geht gegen einige antisemitische Straftäter vor. Ein Beitrag von tagesschau.de wirft ihr hingegen vor, den »Protest« von Studenten unterdrücken zu wollen.
Ägypten, Katar, Saudi-Arabien und weitere Staaten unterzeichnen eine Erklärung, in der sie die Hamas zur Entwaffnung und Beendigung ihrer Herrschaft auffordern.
Ägyptische Regierungsvertreter haben die Hamas dafür kritisiert, dass sie die Hungersnot der Bevölkerung im Gazastreifen zugunsten ihres eigenen Überlebens ignoriert.
Der inflationäre Missbrauch des Begriffs Völkermord untergräbt dessen Integrität und verschleiert echte Fälle von Völkermord, kritisiert das bedeutendste israelische Holocaust-Museum.
Im Interview mit Mena-Watch analysiert Tobias Ebbrecht-Hartmann, wie die Hamas nach dem 7. Oktober 2023 soziale Medien gezielt zur Inszenierung von Gewalt nutzte.
Statt darüber zu diskutieren, ob in Gaza nun ein Genozid stattfinde oder nicht, sollte man die Frage stellen, warum so viele den Krieg als Völkermord darstellen wollen.
Der Junge leidet an einer schweren genetischen Erkrankung, die nichts mit dem Krieg zu tun hat, und hat den Gazastreifen mit Hilfe Israels zur Behandlung verlassen.
Mena-Watch-Korrespondent Ben Segenreich sprach heute im Puls-24-Interview über die aufgrund der humanitären Situation in Gaza angekündigten Kampfpausen.
Von Noor Dahri. Muslimische Religionsführer setzten mit ihrer Reise nach Israel ein Zeichen für Frieden und verurteilten öffentlich die Hamas und den politischen Islam.