Jene Terroristen, die nun im Zuge des Waffenstillstands freigekommen sind, verlassen dank der finanziellen Zuwendungen die israelischen Gefängnisse als Millionäre.
In Berlin erinnert eine internationale Ausstellung an das Hamas-Massaker auf dem Nova-Festival. Bericht über einen erschütternden und zugleich aufbauenden Besuch.
Laut der britischen Medienaufsichtsbehörde wurden dem Publikum in einer BBC-Dokumentation über den Gazastreifen entscheidende Informationen vorenthalten.
Die Stimmungsmache gegen Israel in den sozialen Medien hat eine bedrohliche Schärfe erreicht. Postings ersetzen Analyse durch Agitation und Geschichtsrevisionismus.
Von Charles Bybelezer und Akiva Van Koningsveld. Der Angriff der Hamas auf israelische Soldaten löste eine Welle von Vergeltungsschlägen durch Israel aus.
Rom Braslavski wurde in Gaza zwei Jahre lang völlig allein festgehalten, wobei er einen Teil dieser Zeit zusammen mit den Leichen ermordeter Geiseln verbrachte.
Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht der als Schlagzeuger von Ton Steine Scherben bekanntgewordene Musiker Wolfgang Seidel über den Antisemitismus im Kulturbetrieb.
Die Verschiebungen infolge des Gaza-Krieges markieren eine Wende. Diese geopolitische Realität kollidiert fundamental mit dem Weltbild radikaler Israelkritiker.
Von Yaakov Lappin. Nach dem Waffenstillstand mit Israel, hat die Terrororganisation Hamas eine mörderische Kampagne in Gaza gestartet, um interne Rivalen zu eliminieren.
Kritische Beobachter zweifeln daran, ob die vereinbarte Waffenruhe tatsächlich langfristig greifen wird. Dennoch wirkt der 13. Oktober wie ein epochaler Umbruch.
Nach mehr als zwei Jahren sind die noch lebenden Geiseln endlich frei. Ihre Geschichten von Hunger, Folter, sexueller Gewalt und Isolation sind schwer zu ertragen.
Von Mike Wagenheim. Der US-Präsident kritisierte die Hamas dafür, dass sie nicht sofort die Leichen fast aller Geiseln übergeben habe und drohte mit einem gewaltsamem Vorgehen.