Das Berliner Landgericht stufte die Parole »From the river to the sea« als Hamas-Kennzeichen und als Ausdruck der Unterstützung einer Terrororganisation ein.
Im Interview mit Jenny V. Möhlmann spricht eine Richterin über das Urteil des Oberverwaltungsgerichts NRW zum Bestreiten des israelischen Existenzrechts.
Den antisemitischen Vorwurf, Juden würden Drogen unters Volk bringen, um damit die Gesellschaft zu »vergiften« und zu »zersetzen«, erhoben schon die Nazis.
Was angesichts seines Berichts zum 7. Oktober davon zu halten ist, dass die Amnesty in einem Spendenaufruf mit dem Spruch »Wir nennen Genozid beim Namen« wirbt.
Von Jenny V. Möhlmann. Das Oberverwaltungsgericht NRW findet Geschichtsbewusstsein pedantisch und sieht in antisemitischen Parolen einen Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung.
Von Aaron Bandler. Die antiisraelische Ausrichtung von Wikpedia wird zum immer größeren Problem, weil KI-Plattformen verstärkt als zusätzlicher Multiplikator fungieren.
Der antisemitische Mordanschlag in Sydney spiegelt ein gefährliches Muster ideologischer Radikalisierung wider, das sich auch im Westen ausgebreitet hat.
Der Wunsch der Türkei, Truppen in Gaza zu stationieren, hängt mit Präsident Erdogans größerem Ziel zusammen, die dominierende Macht in der Region zu werden.
Der Vater einer von der Hamas verschleppten israelischen Soldatin erhielt ein Video ihrer Ermordung durch einen Arzt im Shifa-Krankenhaus in Gaza-Stadt.
In Israel wird das enge Verhältnis des US-Botschafters in der Türkei zu Erdogan und sein negativer Einfluss auf die Entwicklungen in Nahost mit Sorge verfolgt.
Inmitten der weitreichenden Zerstörung im Gazastreifen und der anhaltenden Gewalt vollzieht sich unterhalb der Oberfläche eine leise, aber tiefgreifende Veränderung.
Ein Vortrag des wissenschaftlichen Leiters von Mena-Watch und Autor des Buchs »Der andere Krieg« beschäftigt sich mit dem juristischen Diskurs um den »Israel-Konflikt«.