Mit den Raketen, die die Hamas gestern aus dem Gazastreifen Richtung Jerusalem abfeuerte, stellt die Terrororganisation handfest unter Beweis: Sie hat aufgerüstet!
Passiert ist immer nur dann etwas, wenn man Israel beschuldigen kann. Passiert sind also Unruhen in Jerusalem. Wegen Sheikh Jarrah, sind die. Sheikh wer?
Das Mitglied des Politbüros der Hamas und ehemalige Innenminister Fathi Hammad forderte die Bevölkerung Jerusalems auf, „die Köpfe der Juden abzuschneiden“.
Die Hamas fordert Israel auf, seine Sicherheitsmaßnahmen zur Kontrolle der Unruhen in Jerusalem gänzlich einzustellen. Das Land bereitet sich auf Raketenangriffe vor.
Wie die gewaltsamen Ausschreitungen auf dem Tempelberg und die Auseinandersetzungen um die Häuserräumungen im Ostjerusalemer Viertel Sheikh Jarrah einzuordnen sind.
Von Yaakov Lappin. Auch die Hamas weiß, dass der wahre Grund für die Absage die Angst von Mahmud Abbas war, die Wahlen wie schon 2006 wieder zu verlieren.
Während sich die Hamas bei der wegen des fehlenden Kopftuchs geschlagenen Reporterin entschuldigt, erklärt eine NGO, der Vorfall sei charakteristisch für die Hamas-Ideologie.
Khaled Mashal erklärt, dass diejenigen, die ihre Beziehungen zum jüdischen Staat normalisieren, nicht länger als Mitglieder der islamischen Nation betrachtet würden.
IRD hat laut deutscher Regierung Verbindungen zur Muslimbruderschaft und bildet laut israelischer Regierung einen Teil des Finanzierungsapparats der Hamas.
Während Abbas‘ Fatah-Fraktion versucht, die Schuld auf Israel zu schieben, liegt der wahre Grund in der Spaltung der Partei und der Angst, die Wahl zu everlieren.
Nachdem es in Jerusalem zu Ausschreitungen und Übergriffen auf orthodoxe Juden gekommen war, mobilisierten auch rechte Gruppierungen zu Gegendemonstrationen.
Mit ihren antiisraelischen Positionen passt die neue Generalsekretärin von Amnesty International, Agnès Callamard, gut zu der Menschenrechtsorganisation.