Zu den befremdlichsten Leerstellen in der Nahost-Berichterstattung großer deutschsprachiger Medien gehört es, sich nicht mit den Hamas-Sommercamps für Kinder zu beschäftigen.
Von Talya Goldstein. Während die Aufgabe der UNRWA-Schulen in Gaza die Erziehung und Schulbildung sein sollte, rekrutieren sie Kinder für die Sommer-Militärlager der Hamas.
Auf die Kritik jüdischer Demokraten angesprochen, antwortete Omar, diese seien in der Vergangenheit „keine Partner bei der Suche nach Gerechtigkeit“ gewesen.
Der nun gescheiterte Bürgermeisterkandidat Andrew Yang war in den vergangenen Monaten er unter anderem durch seinen Zickzackkurs zu Israel und BDS aufgefallen.
Von Anna Staroselski. Israel ist nicht perfekt, doch darum geht es den „Israelkritikern nicht: Sie wollen den jüdischen Staat diffamieren und seine Existenz angreifen.
Das deutsche Verbot der Hamas-Fahne droht reine Symbolpolitik zu bleiben, wenn die Infrastruktur der antisemitischen Terrororganisation nicht angetastet wird.
Seit der Absage der Wahlen durch Mahmud Abbas haben palästinensische Sicherheitskräfte Dutzende Oppositionelle festgenommen oder zum Verhör vorgeladen.
Der Stuttgarter Imam Hasan Caglayan bezeichnete die Botschaft von Hamas-Gründer Scheich Ahmad Yasin als wichtig für jeden, dem „die Sache um Jerusalem“ wichtig sei.
Eine Verzögerung bei der Auszahlung der Hilfsgelder würde zu einer Eskalation der Gewalt führen, drohte Yahya Sinwar während eines Treffens mit dem UN-Gesandten.
Die palästinensische wie die libanesische Terrororganisation und der syrische Diktator beglückwünschten den „Blutrichter“ Raisi zu seinem Erfolg bei den iranischen Wahlen.
Betrachtet man Meldungen über das marokkanisch-israelische Verhältnis aus den letzten Wochen, könnte man erstaunt sein über die scheinbaren jähen Widersprüche.
Marwan Abu Ras forderte die islamischen Länder auf, den Palästinensern beizustehen, den „absoluten“ Feind zu „massakrieren“ und die Al-Aqsa-Moschee zu „befreien“.
Palästinensische Fraktionen haben am Mittwoch die Autonomiebehörde davor gewarnt, Friedensverhandlungen mit der neuen israelischen Regierung zu führen.
Der stellvertretende Hamas-Chef in Gaza zeichnet Al-Jazeera dafür aus, dass es „Zugehörigkeit zur Sache des unterdrückten palästinensischen Volkes“ zeige.
Die Hamas erklärte, Omars Tweet, in dem sie die „Gräueltaten“ der USA, Israels, der Hamas und der Taliban vergleicht, sei „inakzeptabel“ und „unfair“ gewesen.