Mit unbestätigten Opferzahlen zu jonglieren, ist das Geschäft der Hamas. An der Wahrheit zum Gazakrieg Interessierte, sollten sich diesem Spiel verweigern.
Ausgerechnet kurz nach dem Massaker an mindestens 30.000 iranischen Demonstranten gratulierte der UNO-Generalsekretär Teheran zum Jahrestag ihrer Revolution von 1979.
Im Interview sprechen Regula Stämpfli und Isabel Rohner, deren Podcast 2025 als bestes Medium für feministischen Journalismus ausgezeichnet wurde, über ihre Arbeit.
Die Diskussion über die Entwaffnung seiner Gruppe sei ein Versuch, die Palästinenser zum Opfer eines Völkermordes zu machen, sagte Hamas-Führer Khaled Mashal in Doha.
Die deutsche Journalistin Sarah Maria Sander dekonstruiert das für Unkundige leicht zu übersehende Framing in der Berichterstattung über den Nahen Osten.
Während dank ihm zum ersten Mal seit 3.000 Jahren Frieden im Nahen Osten herrsche, widerspricht die Hamas Trumps Erklärung, sie habe ihrer Entwaffnung zugestimmt.
Im Gespräch mit Elisa Mercier beschreibt Sonja Bohl-Dencker, wie der Verlust ihrer am 7. Oktober 2023 von der Hamas ermordeten Tochter Carolin ihr Leben prägt.
Die Entwicklungen in Gaza lassen deutlich werden, dass die Lage nicht mehr allein auf den andauernden Krieg zwischen der Hamas und Israel reduziert werden kann.
Anfang Februar wurde der seit Mai 2024 geschlossene Grenzübergang Rafah zwischen Ägypten und dem Gazastreifen unter strengen Sicherheitsbedingungen wieder eröffnet.
Von Danny Zaken. Trotz internationaler Zusicherungen verherrlichen die PA-Schulbücher weiterhin Gewalt, leugnen Israels Existenz und unterscheiden sich kaum von der Hamas-Ideologie.
Die absoluten Opferzahlen für Gaza von Israel und der Hamas sind fast deckungsgleich. Wer dies als Anklage liest, verkennt die von der IDF penibel hergestellte Transparenz.
Darüber hinaus behauptet Musa Abu Marzouk, die Hamas habe ein Vetorecht gegenüber den Mitgliedern des Nationalkomitees für die Verwaltung des Gazastreifens.