Die Spaltungstendenzen innerhalb der Muslimbruderschaft sind in eine neue Phase eingetreten, nachdem es zu Meinungsverschiedenheiten über die Ernennung eines amtierenden Generalführers gekommen ist.
Der Tod ihres amtierenden Führers war ein schwerer Schlag für die Muslimbruderschaft, der Fragen über die Zukunft der Gruppe und ihren Zusammenhalt aufwirft.
Viele palästinensische Homosexuelle suchen in Israel Zuflucht, da sie in ihren Heimatorten wegen ihrer sexuellen Orientierung verfolgt werden. Die BBC legte diesen Umstand ein wenig anders aus.
Die antiisraelische Kritik behauptet oft, der jüdische Staat sei auf dem Großteil des historischen Palästina gegründet worden. Dabei wird ignoriert, dass drei Viertel des Mandatsgebiets bereits 1922 zu Jordanien wurden.
Nachdem ein jemenitischer Pilger in der Großen Moschee in Mekka für Königin Elisabeth II. gebetet und dies in den sozialen Medien veröffentlichte hatte, wurde er von saudischen Sicherheitskräften verhaftet.
Der Zusammenstoß zwischen zwei rivalisierenden Fraktionen innerhalb der Muslimbruderschaft hat ein noch nie dagewesenes Ausmaß erreicht, das die Organisation zu spalten droht.
Nach der BDS-Resolution in Deutschland und Anti-BDS-Gesetzen in einigen US-Bundesstaaten regt sich nun auch in GB der Widerstand gegen die BDS-Bewegung.
Während sich Antisemiten im Westen über die unbewiesene Schuld der israelischen Sicherheitskräfte einig sind, machen muslimische Staaten Israel nicht verantwortlich.
Die antiisraelische Website Electronic Intifada, sieht in einem britischen TV-Drama eine zionistische Verschwörung, die »Pro-Israel-Rassisten« weiß wasche.
Der tiefen Krise der Muslimbruderschaft liegt ein Konflikt um die Führung zugrunde – und ein Kampf um die Kontrolle der wirtschaftlichen Ressourcen der Gruppe.
Angesichts der Geiselnahme in einer Synagoge in Texas zeigt sich, dass antisemitisch motivierte Entführungen zur Gegenwart gehören wie das Judenghetto zum Mittelalter.