Von Dudi Kogan. Der kürzlich von den E3-Staaten eingeleitete Prozess zur Wiedereinführung von Sanktionen wird von iranischen Funktionären als existenzielle Bedrohung bezeichnet.
Das Londoner Imperial War Museum, das trotz Kritik an seiner Darstellung festhält, fällt nicht zum ersten Mal mit einer Verfälschung jüdischer Geschichte auf.
Von Khaled Abu Toameh. Wer »Palästina« anerkennt, sendet eine Botschaft an Terroristen: Massakriert, lasst keine Geiseln frei – und ihr werdet mit einem Staat belohnt!
Ein eigener palästinensischer Staat im Westjordanland, wie ihn westliche Politiker fordern, wäre für Israel in der momentanen Situation existenzbedrohend.
Im Auftrag der Uni Edinburgh wurden ihre historischen Verbindungen zu Kolonialismus und Rassismus untersucht. Herausgekommen ist ein Paradebeispiel für Israelhass.
Die plötzlich Absage der Auftritte zweier jüdischer Komiker auf dem Edinburgh Festival Fringe spiegelt ein breiteres Muster von Ausgrenzung wider, mit denen jüdische Künstler in ganz Großbritannien konfrontiert sind.
Von Ben Cohen. Die Darstellung von Juden als Eindringlinge in die Welt der Kunst, weil ihr Geist im Widerspruch zur künstlerischen Größe steht, ist nach wie vor lebendig.