Mena-Watch-Korrespondent Ben Segenreich sprach heute im Puls-24-Interview über die aufgrund der humanitären Situation in Gaza angekündigten Kampfpausen.
Die GHF bietet an, die UNO bei ihren Lieferungen zu den Verteilungsstellen in Gaza zu unterstützen und sie gegen die Plünderungen durch die Hamas zu schützen.
Die UNO argumentiert, mit der Gaza Humanitarian Foundation nicht zusammenarbeiten zu wollen, und lässt Hilfsmittel lieber verrotten, als sie nach Gaza zu bringen.
Von Abraham Cooper. Die Gaza Humanitarian Foundation versorgt die Bewohner Gazas mit Lebensmitteln und verhindert, dass die Hamas sie erpresst – und zahlt dafür einen hohen Preis.
Bis vor Kurzem hatte die UNO eine monopolistische Kontrolle über die Hilfsgüterverteilung im Gazastreifen im Rahmen derer sie auch mit Hamas-Mitgliedern zusammenarbeitete.
Der Vorsitzende der Gaza Humanitarian Foundation ist überrascht, dass etwas so Selbstverständliches wie die Versorgung von Menschen mit Lebensmitteln so umstritten geworden ist.
Von Jewish News Syndicate. Die von den USA unterstützte Gaza Humanitarian Foundation wirft der Hamas vor, im Gazastreifen ihre Mitarbeiter zu bedrohen.
Von Vita Fellig. Trotz des Angriffs werde die GHF ihre Mission fortsetzen, den Menschen in Gaza lebenswichtige Hilfe zu leisten, hieß es in einer Erklärung der Hilfsorganisation.