Passiert ist immer nur dann etwas, wenn man Israel beschuldigen kann. Passiert sind also Unruhen in Jerusalem. Wegen Sheikh Jarrah, sind die. Sheikh wer?
Die Hamas fordert Israel auf, seine Sicherheitsmaßnahmen zur Kontrolle der Unruhen in Jerusalem gänzlich einzustellen. Das Land bereitet sich auf Raketenangriffe vor.
Während sich die Hamas bei der wegen des fehlenden Kopftuchs geschlagenen Reporterin entschuldigt, erklärt eine NGO, der Vorfall sei charakteristisch für die Hamas-Ideologie.
Khaled Mashal erklärt, dass diejenigen, die ihre Beziehungen zum jüdischen Staat normalisieren, nicht länger als Mitglieder der islamischen Nation betrachtet würden.
Nachdem es in Jerusalem zu Ausschreitungen und Übergriffen auf orthodoxe Juden gekommen war, mobilisierten auch rechte Gruppierungen zu Gegendemonstrationen.
Von Martin Sherman. Der Anspruch auf palästinensische Souveränität über das Westjordanland entstand erst nach 1967 – nachdem es unter jüdische Verwaltung gekommen war.
Mit ihren antiisraelischen Positionen passt die neue Generalsekretärin von Amnesty International, Agnès Callamard, gut zu der Menschenrechtsorganisation.
Laut dem ehemaligen UN-Botschafter Nasser Al-Qidwa, dienen die Hamas-Waffen in Gaza „dem palästinensischen nationalen Interesse“ gegen die „Hauptbedrohung“ Israel.
Freiheit, Sicherheit, Wohlstand und Demokratie fordert der amerikanische Außenminister zurecht für die Palästinenser. Doch er richtet seine Forderung an die Falschen.
Weil er mit Israelis sprach, wurde ein Aktivist in Gaza gefoltert und gezwungen, sich von seiner Frau zu scheiden, der Tochter eines Hamas-Funktionärs.