Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen beschloss vergangene Woche eine einseitige Maßnahme zur permanenten Untersuchung Israels wegen Kriegsverbrechen.
Eine Studie über die ersten beiden Tage der israelischen Luftschläge zeigt auch, dass über 20{a7b8b9982d1bbdc5e1caab033d30320c7a19bdb9cd0371a3252625f5cda85985} der Opfer in Gaza auf fehlgeleitete Hamas-Raketen zurückgehen.
Die IDF erklären, der Medientower in Gaza sei ein legitimes militärisches Ziel gewesen, da die Hamas von dort elektronische Kriegsführung betrieben habe.
Während die Hamas Raketen auf israelische Bevölkerungszentren abfeuerte, wurde die Nichte von Ismail Haniyeh in einem Spital in Tel Aviv medizinisch behandelt.
Zweiter Teil unseres Interviews: Dan Schueftan über Joe Biden, die Spannungen in Israel, die Schwäche von Abbas und die regionale Bedeutung des Krieges.
Matthias Schmale entschuldigte sich für seine im israelischen Fernsehen gemachten Aussagen, die Luftangriffe der IDF seien präzise gewesen und hätten nicht auf Zivilisten gezielt.
Im Interview mit Mena-Watch analysiert Dan Schueftan, seit Jahrzehnten wichtiger Berater israelischer Entscheidungsträger, die Auswirkungen des jüngsten Gaza-Krieges.
Der wahllos-abgefeuerte Hamas-Raketensturm scheint, zumindest zeitweise, aufgehört zu haben, und Israelis beginnen, die Ereignisse der letzten Wochen aufzuarbeiten.
Hamas-Mitbegründer Mahmoud al-Zahar bekennt: Die Strategie der Hamas liegt im Angriff auf israelische Bevölkerungszentren, Israel hat kein Recht zu existieren.
Ein Teil der israelischen Kriegsanstrengungen war es, auch der Hisbollah die Botschaft zukommen zu lassen, dass eine Eskalation sie teuer zu stehen kommen würde.
Hamas-Führer Haniyeh lobte in seiner Rede die Gewalt arabischer Israelis gegen Juden und schwor, den Kampf weiterzuführen, bis die Al-Aqsa-Moschee „befreit“ sei.
Im Gefolge der militärischen Auseinandersetzung zwischen Israel und der Hamas kam es zu einer Reihe antisemitischer Übergriffe in New York und anderen Städten der USA.