Der Iran, der die Hamas mit Raketen beliefert, ist erzürnt darüber, dass Sebastian Kurz aus Solidarität die Israelflagge auf dem Bundeskanzleramt hissen ließ.
Offener Brief von Mena-Watch-Korrespondent Ben Segenreich an Standard-Redakteur Eric Frey anlässlich dessen Analysen zum Hamas-Raketenterror gegen Israel.
Die Terrorvereinigungen im Gazastreifen geben laufend Zahlen der Verletzten und Toten heraus. Dabei verschwiegen sie, dass darunter längst nicht nur Zivilisten sind.
Die Daten des „Iron Dome“ werden nicht mehr nur dazu benutzt, anfliegende Raketen unschädlich zu machen, sondern auch dazu, die betroffene Bevölkerung zu warnen.
Mit den Raketen, die die Hamas gestern aus dem Gazastreifen Richtung Jerusalem abfeuerte, stellt die Terrororganisation handfest unter Beweis: Sie hat aufgerüstet!
Passiert ist immer nur dann etwas, wenn man Israel beschuldigen kann. Passiert sind also Unruhen in Jerusalem. Wegen Sheikh Jarrah, sind die. Sheikh wer?
Die Hamas fordert Israel auf, seine Sicherheitsmaßnahmen zur Kontrolle der Unruhen in Jerusalem gänzlich einzustellen. Das Land bereitet sich auf Raketenangriffe vor.
Während sich die Hamas bei der wegen des fehlenden Kopftuchs geschlagenen Reporterin entschuldigt, erklärt eine NGO, der Vorfall sei charakteristisch für die Hamas-Ideologie.
Khaled Mashal erklärt, dass diejenigen, die ihre Beziehungen zum jüdischen Staat normalisieren, nicht länger als Mitglieder der islamischen Nation betrachtet würden.