Matthias Schmale entschuldigte sich für seine im israelischen Fernsehen gemachten Aussagen, die Luftangriffe der IDF seien präzise gewesen und hätten nicht auf Zivilisten gezielt.
Im Interview mit Mena-Watch analysiert Dan Schueftan, seit Jahrzehnten wichtiger Berater israelischer Entscheidungsträger, die Auswirkungen des jüngsten Gaza-Krieges.
Der wahllos-abgefeuerte Hamas-Raketensturm scheint, zumindest zeitweise, aufgehört zu haben, und Israelis beginnen, die Ereignisse der letzten Wochen aufzuarbeiten.
Hamas-Mitbegründer Mahmoud al-Zahar bekennt: Die Strategie der Hamas liegt im Angriff auf israelische Bevölkerungszentren, Israel hat kein Recht zu existieren.
Ein Teil der israelischen Kriegsanstrengungen war es, auch der Hisbollah die Botschaft zukommen zu lassen, dass eine Eskalation sie teuer zu stehen kommen würde.
Hamas-Führer Haniyeh lobte in seiner Rede die Gewalt arabischer Israelis gegen Juden und schwor, den Kampf weiterzuführen, bis die Al-Aqsa-Moschee „befreit“ sei.
Im Gefolge der militärischen Auseinandersetzung zwischen Israel und der Hamas kam es zu einer Reihe antisemitischer Übergriffe in New York und anderen Städten der USA.
Ein Israeli schreibt sich den Frust über Leute im Westen von der Seele, die sich fortschrittlich geben, aber ungewollt Marketing für die Hamas betreiben.
Wenn man von einem Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas spricht, sollte man im Hinterkopf behalten, dass dieser für die Hamas immer nur zeitlich begrenzt ist.
Mena-Watch-Autorin Yvette Schwerdt sprach heute im Puls-24-Interview über die Waffenpause zwischen Israel und der Hamas, und warum diese nicht von Dauer sein wird.