Auf einer kürzlich stattgefundenen Konferenz hat die Hamas ein 20-Punkte-Programm veröffentlicht, in dem sie ihre Zukunftspläne für den Untergang Israels darlegt.
Die Hamas scheint eine Doppelstrategie zu fahren: Während sie versucht, Gaza ruhig zu halten, schleust sie gleichzeitig Terrorzellen ins Westjordanland ein.
Diese Woche stellte Israels Außenminister eine Strategie für den Gazastreifen vor, mit der er der Hamas und den anderen Terrorgruppen dort das Wasser abgraben möchte.
Der Tod des jungen Soldaten während eines Verteidigungseinsatzes an der Grenze zum Gazastreifen hat zu scharfen Anschuldigungen gegen Regierung und Militär geführt.
Zu den jüngsten israelischen Schritten gehören die Lieferung von Baumaterial, die Ausweitung der Fischereizone und die Öffnung des Grenzübergangs Kerem Shalom.
HRW behauptet, Israles Angriffe auf vier auch von der Hamas genutzte Hochhäuser in Gaza während des Krieges im Mai seien „dem Anschein nach rechtswidrig“ gewesen.
Nach Kritik zog die Universität einen Kurs zurück, dessen Inhalt aufgrund seiner Holocaustrelativierung als klar antisemitisch zu charakterisieren ist.
Der Aktivist und Sänger Ramze Alokk erklärte, das Schwert der Palästinenser sei gezückt und geschärft, seit die Besatzung in ihr Land eingedrungen sei.
Statt sich von der Hamas am Grenzzaun verheizen zu lassen, müssten die Bewohner von Gaza ihre Verzweiflung über die Krise gegen die eigenen Machthaber wenden.
Der Führer der PFLP-GC erklärte in einem Interview, dass der iranische Revolutionsgarden-Kommandeur persönlich die Aufrüstung der Palästinenser innegehabt habe.
Kairo ist Berichten zufolge verärgert über die mangelnden Fortschritte bei den von Ägypten geführten indirekten Gesprächen zwischen der Terrorgruppe und Israel.