Zu den jüngsten israelischen Schritten gehören die Lieferung von Baumaterial, die Ausweitung der Fischereizone und die Öffnung des Grenzübergangs Kerem Shalom.
HRW behauptet, Israles Angriffe auf vier auch von der Hamas genutzte Hochhäuser in Gaza während des Krieges im Mai seien „dem Anschein nach rechtswidrig“ gewesen.
Nach Kritik zog die Universität einen Kurs zurück, dessen Inhalt aufgrund seiner Holocaustrelativierung als klar antisemitisch zu charakterisieren ist.
Der Aktivist und Sänger Ramze Alokk erklärte, das Schwert der Palästinenser sei gezückt und geschärft, seit die Besatzung in ihr Land eingedrungen sei.
Statt sich von der Hamas am Grenzzaun verheizen zu lassen, müssten die Bewohner von Gaza ihre Verzweiflung über die Krise gegen die eigenen Machthaber wenden.
Der Führer der PFLP-GC erklärte in einem Interview, dass der iranische Revolutionsgarden-Kommandeur persönlich die Aufrüstung der Palästinenser innegehabt habe.
Kairo ist Berichten zufolge verärgert über die mangelnden Fortschritte bei den von Ägypten geführten indirekten Gesprächen zwischen der Terrorgruppe und Israel.
Trotz des jüngsten Raketenbeschusses aus dem von der Hamas kontrollierten Gazastreifen hat Israel die Öffnung seiner Grenzen für den Warenverkehr bekanntgegeben.
Im Gazastreifen wurde ein Luxusressort attackiert, die Medien berichteten darüber aber nicht. Der Grund ist einfach: Es war ein palästinensischer Terroranschlag.
Israels zurückhaltende Reaktion auf Raketenangriffe der Hisbollah vermeidet eine größere Auseinandersetzung mit der Terrorgruppe, birgt aber große Risken.