Von Maximilian Gottschlich. Der Konflikt mit der Hamas facht den Hass auf Israel und die Jüdinnen und Juden auch im Westen an. Die zynische Strategie der Terrororganisation geht auf.
Wie der israelische Verteidigungsminister Gallant in einer TV-Ansprache bestätigte, werde Israel in Kürze weitere Phasen des Kriegs gegen die Hamas einleiten.
Für Brot für die Welt ist die das Hamas-Massaker rechtfertigende Al Haq eine renommierte palästinensische Menschenrechtsorganisation, mit der man gerne zusammenarbeitet.
Von Gerhard Werner Schlicke. Alles, was bisher mit den Abraham-Abkommen an Normalisierung zwischen der arabischen Welt und Israel erreicht wurde, hat die Hamas durch ihren Terrorüberfall auf Israel infrage gestellt.
Von Jonathan S. Tobin. Die Gegner einer Bodeninvasion gegen die Hamas im Gazastreifen berufen sich auf angeblich humanitäre Gründe.Doch solche Appelle dienen nur dem Erhalt eines kriminellen Regimes.
Bei einem Truppenbesuch forderte Verteidigungsminister Yoav Gallant die israelische Marine auf, sich im Kampf gegen die Hamas-Terroristen auf den nächsten Schritt vorzubereiten.
Mit heftigen Worten kritisierte Ibrahim Eissa im ägyptischen Fernsehen die Hamas dafür, der palästinensischen Bevölkerung mit Gleichgültigkeit gegenüberzustehen und sie für ihre eigenen Zwecke zu missbrauchen.
Von Sacha Stawski. Wenn endlich verstanden wird, wer in diesem Krieg Täter und wer Opfer ist, kann vielleicht auch endlich die Hoffnung auf einen langfristigen Frieden wachsen.
Die israelische Regierung kaum eine andere andere Wahl, als auf die militärische Option zu setzen, um durch schnelle Kommandoeinheiten so viele Geiseln als möglich zu befreien.
Dass bei dem Raketenabsturz auf ein Spital in Gaza bis zu 500 Menschen ums Leben gekommen sein sollen, ist laut Geheimdienstquellen eine Propagandalüge der Hamas.
Als weiteres Zeichen seines Antisemitismus beschuldigte Hamas-Funktionär Osama Hamdan US-Außenminister Blinken, auf sein Amt zu vergessen und nur daran zu denken, Jude zu sein.
Die Mörder der Hamas nahmen vor ihrem Massaker am 7. Oktober die Aufputschdroge Captagon, die schon den IS-Dschihadisten dabei half, ihre Blutorgien zu verüben.
Rund jede vierzehnte aus dem Gazastreifen auf Israel abgeschossene Rakete schafft es nicht über die Grenze hinaus und schlägt auf palästinensischem Gebiet selbst ein.
Die Palästinensische Autonomiebehörde wird allein in diesem Monat über zwei Millionen Euro als Belohnung an die Terroristen für die Beteiligung an den Morden israelischer Zivilisten und den Überfall auf Israel ausschütten.