In Frankreich kommt es Tag für Tag landesweit zu antisemitischen Vorfällen aller Art, doch es kommt auch immer häufiger zu Anzeigen und Strafverfahren.
Der Sprecher des Islamischen Staates rief dazu auf, wo immer es möglich ist, Juden anzugreifen, um die Bekämpfung von Hamas-Terroristen im Gazastreifen zu rächen.
Der Kibbuz Be’eri trug beim Hamas-Angriff am 7. Oktober die schwersten Verluste. Eine Überlebende des Massakers berichtet von dem Tag, der Israel traumatisiert hat.
Yoav Gallants Vorschlag hält fest, dass es keine Pläne für eine israelische Wiederbesetzung oder Besiedlung des Gazastreifens gibt, nachdem die Ziele des Kriegs erreicht worden sind.
Nicht nur das falsche Vertrauen in die Fähigkeit der Geheimdienste verleitete Israels Verantwortliche zur Fehleinschätzung der Situation im Gazastreifen.
Auf Basis eigener Geheimdienstinformationen bestätigen die USA die israelischen Erklärungen, dass die Hamas das Shifa-Spital in Gaza zu Terrorzwecken nutzte.
Saleh al-Arouri galt als »Architekt« des Massakers vom 7. Oktober und als Verbindungsmann der Hamas zum Iran, der die Beziehungen zwischen der Terrorgruppe und Teheran orchestrierte.
Von Akiva Van Koningsveld. Mahmud Abbas setzt auf ein Einheitsabkommen mit allen Terrorgruppen und wünscht sich die Hamas als Juniorpartner in einer künftigen Regierungsorganisation.
Das hochrangige Politbüromitglied brachte deutlich zum Ausdruck, wozu die Hamas die Zivilbevölkerung benötigt: Sie ist entweder Schutzschild oder Störfaktor.
Von Marc Erlbaum. Vor dem aktuellen Krieg Israels gegen die Hamas gab es im Gazastreifen nur neunhundert Christen bei einer Gesamtbevölkerung von zwei Millionen.
Der zwölfjährige Eitan wurde am 7. Oktober aus seinem Haus im Kibbuz Nir Oz entführt und Ende November freigelassen, während sein Vater noch immer als Geisel festgehalten wird.
Der Rektor des Österreichischen Hospizes in Jerusalem, Markus Stefan Bugnyar, berichtete vor Weihnachten gleich zwei Mal über die Lage in Israel und den Palästinensergebieten.