Das israelische Kriegskabinett gab bekannt, dass es beschlossen hat, die Operation in Rafah fortzusetzen, um militärischen Druck auf die Hamas auszuüben.
Ein Bericht des Hessischen Rundfunks recherchierte die intransparenten Zahlungen und Förderungen von fragwürdigen Bauprojekten im Gazastreifen durch deutsche Institutionen.
Das von der Hamas geführte Gesundheitsministerium kann keine Namen für mehr als zehntausend der nach seinen Angaben 34.000 im Krieg getöteten Personen nennen.
Die Abgeordnete Ghada Ayoub kritisierte die Hisbollah, die christliche Gebiete in Besitz nehme und dort einen Flughafen und Raketenabschussrampen errichtet habe.
Eine in Gaza ansässige Terrorgruppe bedroht britische Streitkräfte, sollten sie vom vor der Küste liegenden Pier Hilfsgüter an die palästinensische Bevölkerung liefern.
Nachdem diese Woche die ersten Lieferungen von Hilfsgütern aus Jordanien über Erez nach Gaza gelangt waren, gelang es der Hamas, diese sofort zu beschlagnahmen.
Die Hamas-Führer im Exil repräsentierten die Terrorgruppe nicht, sagte deren Gaza-Chef Yahya Sinwar in Richtung des in Katar lebenden Hamas-Führers Ismail Haniyeh.
Von Mike Wagenheim. Israels UN-Vizebotschafter forderte, dass die UNO Lösungen für Probleme finden müssen, um mit der Freigabe von Hilfslieferungen durch Israel Schritt zu halten.
Die Rede des katarischen Funktionärs war voll von antisemitischen Stereotypen islamischer Prägung, Lob für die Hamas und Androhung weiteren Terrors gegen gegen Israel.
Von Mike Wagenheim. Der aktuelle Bericht zur Terrorverwicklung der UNRWA scheint eher dazu da zu sein, den Geberländern als Vorwand zu dienen, die Finanzierung wieder aufzunehmen.
Der aktuelle Plan für die Operation ist den USA vorgelegt worden. Ihm zufolge soll das Vorgehen gegen die Hamas in Rafah in mehreren Phasen durchgeführt werden.
Von Mike Wagenheim. Weder die UNO noch ihr Flüchtlingshilfswerk für Palästinenser wollen beantworten, ob die UNRWA Terroristen vom Flüchtlingsstatus ausschließt.